Nationalelf
Team mit zwei Gesichtern

Die deutsche Nationalelf ist weiter mit der Selbstfindung beschäftigt. Einerseits kann sie offensiv wieder tollen Fußball spielen, andererseits bricht das fragile Gebilde bei der ersten ernsthaften Gegenwehr auseinander. Löw muss endlich die vielen Debatten auch innerhalb des Teams diskutieren.

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5 Kommentare
  • heinrichIV

    20.10.2012 13:36

    Antwort auf Kommentar 4

    wolf ! Gut gesagt. JA, weil alle sich und auch die Gegner lieben müssen, fehlt zwangsläufig auch der Kampfgeist. Auch Bundeswehrsoldaten werden zur Liebe erzogen, und sollen später als Kindergärnter arbeiten gehn. Da wundert nicht, dass alle nen eigenen Psychiater benötigen, um durchzustehn, ha, ha, ha

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  • wolf

    18.10.2012 20:47

    Da laufen 11 ängstliche Mädchen über das Fußballfeld, die den Ball wunderbar beherrschen und beim Abspiel und bei den Toren für Begeisterung sorgen. Aber wehe, es spielen andere mit, die das auch können und auch zeigen. Dann machen sich diese Mädels aus Angst in die Hose, klemmen die Hände zwischen die Beine und schämen sich. Gegen richtig gute Spieler kommen diese "Mädels" nicht durch, die sind viel zu lieb und ohne Pfiffigkeit und Raffinesse. Und der Trainer ist die Fehlentscheidung schlechthin. So klappt das nie! Löw kann es nicht - nehmen wir den aus Dortmund! Der kann´s!

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  • heinrichIV

    17.10.2012 16:59

    Für eine Nation bei der Leisetreten zur Staatsreson gehört, darf es keinen Kampfmodus und echten Teamgeist geben. Das ist politisch nicht gewünscht...sonst werden wir wieder als Übermenschen gescholten. Würden wir bei nächster WM einen der hinteren Plätze belegen, wär das gut für unser Leisetreter-Image, welches schon seit 60 Jahren gepflegt wird. Deshalb nach dem Motto: Wir zeigen was wir könnten...danach wird der Gang runtergeschaltet. So gefällt es Frau Merkel und Konsorten. So wirds auch praktiziert, ha, ha,

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