Rad-WM
Kollektives Versagen im Kampf gegen Doping

Radsportfans erwartet mit der WM das letzte große Highlight des Jahres. Das mediale Interesse hingegen ist auf Sparflamme. Kein Wunder: Anstatt an ihrem vom Doping verseuchten Image zu arbeiten, verhöhnen die Fahrer ihre Fans. Mit tatkräftiger Unterstützung der Sportverbände.

FOTOS: Rad-WM Und täglich grüßt das gedopte Murmeltier
Bleiben Sie dran!

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3 Kommentare
  • Norbert

    18.09.2012 15:04

    immer hinein mit dem Dopingzeug, warum nicht 100 km/h den Berg rauf... aber dann auch auf dem Trikot das Teufelszeug drauf schreiben und nicht die Wasser - oder Quarkfirma...

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  • arche noa de lux

    17.09.2012 14:49

    unser schleck ein doping sünder aber nicht in luxemburg unsere sportler sind alle sauber wehre herr schlek ein deutscher so würden unsere luxemburgischen tageszeitungen den herrn schlek in worten zerreissen aber es ist ein luxemburger nur herr schlek welcher guter geist gibt uns luxemburger user geld zurük das wier ausgegeben haben für feste die wier wegen ihnen gefeiert haben das geld wo wier zu den rennen gefahren sind an dehnen sie teilgenommen haben wer gibt mier mein geld zurük ich hoffe das sie ihre gerechte strahfe bekommen sie sind herr schlek eine schande für unser land

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  • Joachim Winzia

    16.09.2012 13:27

    Soll sich doch jeder das Doping verpassen was er möchte, heimlich wird es sowieso praktiziert. Die einzige gesetzliche Auflage müsste geschaffen werden, alle Folgeschäden durch Doping müssen selbst bezahlt werden, für Krankenkassen, gesetzlich oder privat, entfällt die Leistungspflicht.

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