Fall Pezzoni
Der 1. FC Köln handelt falsch

Gewaltbereite Fans, flüchtende Spieler und ein offensichtlich hilfloser Verein: Der 1. FC Köln zeigt im Umgang mit dem ehemaligen Profi Kevin Pezzoni eine bedenkliche Seite des Fußballs. Dabei könnten die Geißböcke eine Vorbildfunktion übernehmen - stattdessen senden sie falsche Zeichen an Spieler und Anhänger.

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3 Kommentare
  • AP

    11.09.2012 15:53

    Das Herr Pezzoni die Nase gbrochen wurde weil er einem anderen Spieler aus Köln die Freundin ausgespannt hat und wie der letzte Vollproll in Köln rumläuft, dazu sich zum Superfussballer kocketiert....das ist ein Armutszeugnis. Erstmal Leistung bringen und sich für den Verein den A...aufreissen und dann kann ich mich auch hinstellen und zu recht nach Aufmerksamkeit und Ruhm bitten. Der FC hat sich falsch verhalten...ganz klar. Aber manchmal ist das auch Taktik.

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  • Klaus

    10.09.2012 20:56

    Antwort auf Kommentar 1

    Den Blödsinn lässt eher der wohl betriebsblinde Kommentator "DS" raus. Frau Bertus ist in vollem Umfang Recht zu geben. Die Verantwortlichen des 1.FC Köln haben sich blamiert bis auf die Knochen. Was gibt es daran und an der jetzt auch noch draufgesetzten Schlammschlacht überhaupt noch zu verteidigen? Ein trauriges Spektakel für einen ehemals respektablen Verein.

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  • DS

    10.09.2012 12:33

    Uninformierter, halbgarer, teilweise unwahrer und daher gefährlich populistischer Blödsinn, den sie hier schreiben sehr geehrte Frau Bertus. Bevor sie sich das nächste mal einen Kommentar wagen, sollten sie sich zunächst mal ein paar Stunden mit der Sachlage und der Problematik im allgemeinen auseinandersetzen. Ansonsten bewerben Sie sich doch bitte bei BILD.de.

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