Champions League Gladbach stemmt sich gegen Kiews Millionen

Bundesliga
So hat sich Ihr Klub verstärkt

Ullrich KroemerVon news.de-Redakteur
Borussia Mönchengladbach will im ersten Europapokalspiel seit 17 Jahren den Weg für die Champions League ebnen. Doch zuvor müssen die «Fohlen» vom Niederrhein die Millionentruppe von Dynamo Kiew aus dem Weg räumen. News.de warnt vor den teuren Stars der Ukrainer.

Die Fans von Borussia Mönchengladbach mussten lange darauf warten, viele der jungen Anhänger kennen den Europapokal nur vom Hörensagen. Es war am 19. Oktober 1995, vor beinahe 17 Jahren, dass in der Fußball-Hochburg am Niederrhein die letzte internationale Begegnung mit Gladbacher Beteiligung stattfand. Die Borussia ging damals mit Stefan Effenberg, Martin Dahlin und Patrick Anderson 1:4 gegen AEK Athen unter.

Seither brauchten die Gladbacher viel Geduld und Leidensfähigkeit, um endlich wieder europäischen Glanz in Mönchengladbach erstrahlen zu lassen. Nun ist es endlich so weit - vor dem Play-off-Hinspiel um den Einzug in die Champions-League fiebert ganz Mönchengladbach dem großen Duell mit Dynamo Kiew entgegen (20.45 Uhr/ZDF).

VfB Stuttgart: Moskau statt Nachtclub-Besitzer

Und auch in Stuttgart herrscht Europapokal-Hochstimmung. Beim 5:0-DFB-Pokal-Pflichtsieg gegen die brandenburgischen Amateure von Sechstligist Falkensee-Finkenkrug spielte der VfB noch gegen einen Schornsteinfeger, einen Polizisten und einen Nachtclub-Besitzer. Mittwochabend wird es ernst für das Team von Trainer Bruno Labbadia. Im Hinspiel der Europa-League-Play-offs empfangen die Schwaben Dynamo Moskau (18.15 Uhr/Kabel 1 und ran.de) mit Topstürmer Kevin Kuranyi.

Sowohl Gladbach als auch Stuttgart haben richtig schwere Gegner erwischt. Vor allem Dynamo Kiew läuft mit millionenschweren Stars in Mönchengladbach auf. Marktwert des gesamten Kaders laut transfermarkt.de: 133,8 Millionen Euro; zum Vergleich: In Gladbachs Mannschaft stecken trotz der teuren Verstärkungen «nur» 90 Millionen Euro.

News.de gibt Ihnen einen Überblick, welche Millionen-Stars die «Fohlen» und die Schwaben aus dem Weg räumen müssen, um über die Play-offs hinaus europäisch dabei zu sein.

jag/news.de/dpa

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