Olympiaskandal um Drygalla
«NPD-Ausstieg ist fadenscheinig»

Michael Fischer, Freund von Olympia-Ruderin Nadja Drygalla, will sich vor zwei Monaten von der rechten Szene losgesagt haben. Ein Experte der rechten Aussteigerorganisation Exit zweifelt im Gespräch mit news.de an Fischers tatsächlichem Ausstieg.

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12 Kommentare
  • author

    11.08.2012 05:42

    Ich habe sie weinen sehen.Sie ist doch noch ein Mädchen.Wenn die Partei nicht verboten ist, muss man sich eben in Toleranz gegenüber den anders denkenden üben.Ich möchte den Verantwortlichen mal gerne kennenlernen.

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  • Carla Becker

    08.08.2012 21:43

    Wer bestimmt eigentlich was wir denken und welche Freude wir haben dürfen? Die Hetzkampagne ist ja schlimmer als vor 1945! Diese Schleimer würden auch gut bei den echten Nazis aktiv gewesen sein. Diese Politiker-Buckler sind zum Kotzen und die sind auch die gefährlichsten, die schnell alle Anderen Anschwärzen. Nach 45 hat man zu solchen gesagt - die hängen ihren Mantel in den Wind .In der BRD haben überwiegend die Narzißten Zugang zu den Medien. Sonst würde nicht solcher Unfug verbreitet. Selbstgefällige und dumme Menschen. Die hatten wir im letzten Jahrhundert genug.

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  • Stefan

    08.08.2012 11:43

    Ausschlaggebend waren ja die olympischen spiele, dass wir diese Diskussion wieder führen. Früher war es unwichtig, welche Ansichten der einzelne Athlet vertrat, es wurde halt nur auf offener Bühne nicht gebilligt (s. Black power). Heute müssen alle Sportler unpolitisch (bzw. Christdemokrat) sein, bevorzugterweise auch noch Atheist, damit die Religion nicht eingreifen kann. Wenn das so weiter geht, haben wir bald nur noch getrennte Spiele, so wie es jetzt schon deren vier gibt... Um General Barthino aus Taxi zu zitieren: "Eine Katastrophe"

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