Olympia Tsonga und Raonic sorgen für Rekorde

London - So weit wie der Amerikaner John Isner und der Franzose Nicolas Mahut trieben es dessen Landsmann Jo-Wilfried Tsonga und der Kanadier Milos Raonic in Wimbledon zwar nicht.

Tsonga und Raonic sorgen für Rekorde (Foto)
Tsonga und Raonic sorgen für Rekorde Bild: dpa

An das legendäre Rekordmatch aus dem Jahr 2010 kam ihr olympisches Zweitrundenspiel in London bei weitem nicht heran, für zwei olympische Tennis-Rekorde reichte es aber allemal. Tsonga verwandelte nach 3:56 Stunden seinen vierten Matchball nach einem spektakulären Schlagabtausch zum 6:3, 3:6, 25:23.

Der wegen einer gewissen Ähnlichkeit mit der Box-Legende auch «Ali» genannte Tsonga feierte den Erfolg über den hart aufschlagenden Raonic stürmisch. Der Weltranglisten-Sechste und der gebürtige Montenegriner Raonic hatten für das nach Spielen längste Match und den längsten Satz in der olympischen Tennis-Geschichte gesorgt.

Beim regulären Wimbledon-Turnier hatte Isner vor zwei Jahren nach einem Drei-Tage-Match über insgesamt elf Stunden und fünf Minuten 70:68 gegen Mahut gewonnen. Daran erinnert seitdem eine kleine Gedenktafel am Platz Nummer 18.

news.de/dpa

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