Motorsport Internationale Pressestimmen zum Grand Prix in Kanada

Internationale Pressestimmen zum Grand Prix in Kanada (Foto)
Internationale Pressestimmen zum Grand Prix in Kanada Bild: dpa

Berlin - Die Nachrichtenagentur dpa hat die Internationale Pressestimmen zum Grand Prix in Kanada zusammengefasst.

GROSSBRITANNIEN:

«The Sun»: «Er (Hamilton) ist ganz oben - Lewis war nach seinem Sieg beim Großen Preis von Kanada gestern Abend im siebten Himmel.»

«The Guardian»: «Hamilton ist an der Spitze des Titelrennens im siebten Himmel - Sieben Rennen und nun auch sieben Sieger: Das Unglaubliche geschah als Lewis Hamilton gestern beim Großen Preis von Kanada den Sieg einfuhr und die Formel 1 im Jahr 2012 ihre außerordentliche Reise in neues Gebiet fortsetzte.»

«Daily Mail»: «Der glorreiche Siebte - Sieger Hamilton macht das Ganze noch spannender (...) Lewis Hamilton war im siebten Himmel, nachdem er zum ersten Mal in der Saison zum Sieg gestürmt war - und dem Großen Preis von Kanada schon wieder ein Ende beschert hatte, bei dem einem das Herz bis zum Halse schlug (...) McLaren ließ ihn endlich das tun, was er am besten kann - die Reifen seines Autos herunterrasen.»

«The Times»: «Glorreicher Siebter: Hamilton landet mit seinem Sieg in Kanada auf dem obersten Platz - Hamilton fühlt sich wieder ganz oben (...) Wenn es einen Mann gibt, der der Formel 1 eine glorreiche Sieben geben konnte, dann musste das Lewis Hamilton sein. Er hatte in dieser Saison ruhig, geduldig und nachdenklich abgewartet, während die ersten sechs Rennen von sechs verschiedenen Fahrern gewonnen wurden - ein Rekord für die Geschichtsbücher der Formel 1. Fast schien es, als habe Hamilton gewusst, er würde in Kanada zum siegreichen Dutzend dazustoßen.»

SPANIEN:

«El País»: «In dieser aufregenden WM hatte nur Lewis Hamilton noch gefehlt, einer der talentiertesten Fahrer im Feld. Im siebten Rennen trat er in überzeugender Manier auf den Plan.»

«El Mundo»: «Der siebte Reiter: Er hatte noch gefehlt. Erstaunlicherweise hatte bis zum Sonntag Lewis Hamilton in dieser Saison auf dem Podium noch nicht mit Sekt gespritzt. Nun war er an der Reihe, und er eroberte die Führung in der Gesamtwertung gleich mit.»

«El Periódico»: «Hamilton war der einzige, der noch fehlte.»

«Marca»: «Eine riskante Strategie mit nur einem Stopp an den Boxen kostet Fernando Alonso die Führung in der Gesamtwertung.»

«As»: «Sieben verschiedenen Sieger in sieben Rennen: Diese Weltmeisterschaft geht in die Formel-1-Geschichte ein. Mal sehen, wer nächstes Mal an der Reihe ist.»

ITALIEN:

«La Repubblica»: «Hamilton liefert ein meisterliches Rennen und lässt mit seinen rasanten Runden alle hinter sich. So schlägt er Grosjean und Perez, vor allem aber den armen Fernando Alonso. Dieser hatte die selbstmörderische Strategie mit nur einem Boxenstopp gewählt.»

«Corriere della Sera»: «Sieben Sieger in sieben Rennen. Diesmal ist Lewis Hamilton an der Reihe. In Kanada entschieden die Strategien, und es bestätigt sich eine Weltmeisterschaft ohne klare Leadership.»

«La Stampa»: «Ferrari begeht Harakiri. Hamilton triumphiert, der siebte Sieger in sieben Rennen. Und Alonso verliert die Führung.»

FRANKREICH:

«L'Équipe»: «Er ist stark, dieser Romain Grosjean. Zum zweiten Mal in dieser Saison steigt er aufs Podium - mit einem überragenden zweiten Platz. Damit hat er die Größe seines Talents und sein Potenzial unter Beweis gestellt.»

«Le Parisien»: «Nie war eine Saison überraschender»

ÖSTERREICH:

«Kurier»: «Die Spannung bleibt Beifahrer»

«Österreich»: «Verrückter GP von Kanada»

«Krone»: «Als "007" greift Lewis nun nach den Sternen»

«Der Standard»: «Siebentes Rennen, siebenter Sieger - Das muntere Formel-1-Roulette 2012 geht im Grand Prix von Kanada in Montreal weiter.»

news.de/dpa

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