Motorsport Pressestimmen zum Großen Preis von Spanien

Berlin - Die Nachrichtenagentur dpa hat die internationalen Pressestimmen zum Großen Preis von Spanien zusammengestellt:

Pressestimmen zum Großen Preis von Spanien (Foto)
Pressestimmen zum Großen Preis von Spanien Bild: dpa

SPANIEN:

«As»: «Fünf Läufe, fünf verschiedene Sieger und fünf verschiedene Teams. Das hat es seit 1983 nicht gegeben.»

«Sport»: «Die verrückteste Weltmeisterschaft aller Zeiten. Jedes Rennen ist unvorhersehbar und anders. Es ist Schluss mit der langweiligen Herrschaft Sebastian Vettels.»

«El Mundo»: «Diese Formel-1-Weltmeisterschaft ist wild, reizend, ohne Herr.»

«El País»: «Maldonado schreibt Geschichte. Maldonado hat auf professioneller Ebene einen spektakulären Schritt vorwärts gemacht.»

«La Vanguardia»: «Maldonado promoviert zum Doktor der Formel 1»

ITALIEN:

«La Gazzetta dello Sport»: «Maldonado fährt in die Formel 1-Geschichte - erst der Triumph, dann das große Zittern. Was für ein Horror beim Feuer in der Box. Er fuhr ein perfektes Rennen. Michael Schumacher hat nicht zum ersten Mal einen angefahren.»

«Tuttosport:» «Maldonado führt Williams zum ersten Sieg seit acht Jahren. Prügel für Schumacher.»

«Corriere dello Sport:» «Nicht zu glauben, wie Alonso fährt. Als Zweiter übernimmt er die Gesamtführung. Ein Triumph für Maldonado. Panik in der Williams-Box.»

«Corriere della Sera:» «Maldonado triumphiert. Alonso wird Zweiter in der Formel-Verrückt.»

GROSSBRITANNIEN:

«Daily Telegraph»: «Maldonado ist der Held nach einer Garagen-Explosion»

«Guardian»: «Maldonado gewann gestern den spanischen Grand Prix, und 90 Minuten später brachte er seinen zwölfjährigen Cousin vor dem Feuer in der Williams-Garage in Sicherheit.»

«Independent»: «Maldonado liefert das Rennen seines Lebens ab und beendet Williams' Durststrecke.»

«Sun»: «Franks a lot. Pastor gewinnt und Williams entkommt einem Feuerball.»

«Daily Mirror»: «Drama in Barcelona. Erst ein Williams-Erfolg - dann der Schrecken. Eine der bizarrsten und aufregendsten Saisons seit Jahren geht so weiter.»

FRANKREICH:

«Le Parisien»: «Der Sieg des Südamerikaners zeigt den Fortschritt des Williams-Teams, das mit Renault-Motoren an die würdigen Leistungen der glorreichen Vergangenheit anknüpft.»

«Le Figaro»: «Bis zum Grand Prix von Spanien war Pastor Maldonado das Ziel von reichlich Spott. Nun hat Venezuela 19 Jahre nach dem sechsten Platz von Johnny Cecotto in Long Beach einen neuen Star am Steuer.»

«L'Équipe»: Maldonado erweckt die Magie von Williams zum Leben. Acht Jahre nach dem letzten Erfolg kann das Team dank des Venezolaners erstmals wieder Siegesfreude auskosten.»

«Libération»: «Teamchef Frank Williams weiß, dass gute Piloten in der Lage sind, einen guten Wagen triumphieren zu lassen - auch wenn sie mit einem Geldkoffer ins Cockpit kamen.»

news.de/dpa

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