Fußball Raubüberfälle sorgen beim SSC Neapel für Wirbel

Beim SSC Neapel sorgen Raubüberfälle auf Spielerfrauen für Aufregung. Die Freundin von Stürmer Ezequiel «Pocho» Lavezzi, Yanina Screpante, wurde in der süditalienischen Hafenstadt in ihrem Auto von zwei bewaffneten Männern überfallen.

Raubüberfälle sorgen beim SSC Neapel für Wirbel (Foto)
Raubüberfälle sorgen beim SSC Neapel für Wirbel Bild: dpa

Neapel (dpa) - Beim SSC Neapel sorgen Raubüberfälle auf Spielerfrauen für Aufregung. Die Freundin von Stürmer Ezequiel «Pocho» Lavezzi, Yanina Screpante, wurde in der süditalienischen Hafenstadt in ihrem Auto von zwei bewaffneten Männern überfallen.

Einer der Täter hielt ihr eine Pistole an den Kopf und nahm ihr eine Rolex-Uhr ab. Die schockierte Argentinierin schrieb daraufhin über Twitter: «Neapel ist eine Scheißstadt. Wenn mir hier noch mal so etwas passiert, bringe ich Pocho von hier weg!»

Die via Twitter verbreiteten Beleidigungen und Drohungen riefen Neapels Präsidenten Aurelio De Laurentiis auf den Plan. Rom und Mailand seien genauso gefährlich wie Neapel, meinte der Filmproduzent und maßregelte Lavezzis Lebensgefährtin: «Während der derzeitigen Rezession sollte man nicht mit einer Rolex am Handgelenk herumlaufen», empfahl De Laurentiis. Screpante entschuldigte sich daraufhin bei den Neapolitanern.

Zuvor war die Frau von Marek Hamsik, Martina, in Neapel überfallen worden. Eine Gruppe von Männern zwang sie unter vorgehaltener Waffe zur Herausgabe ihres BMW X 6. Hamsik selbst war im Dezember 2008 ebenfalls schon einmal überfallen worden. Auch ihm wurde eine Luxusuhr abgenommen. Im Oktober hatten Diebe die Villa von Stürmerstar Edinson Cavani ausgeräumt.

news.de/dpa

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