Motorsport Pressestimmen zum Großen Preis von Indien

Pressestimmen zum Großen Preis von Indien (Foto)
Pressestimmen zum Großen Preis von Indien Bild: dpa

Die Nachrichtenagentur dpa hat nach Sebastian Vettels Siegesfahrt in Indien das internationale Presse-Echo zusammengestellt:

Berlin (dpa) - Die Nachrichtenagentur dpa hat nach Sebastian Vettels Siegesfahrt in Indien das internationale Presse-Echo zusammengestellt:

INDIEN:

«Mail Today»: «Indien rockt mit Formel-1-Show. Vettel trägt die indische Krone.»

«The Hindu»: «Vettel dominiert von vorne bis hinten in Greater Noida.»

«The Indian Express»: «Neue Strecke, altes Lied: Vettel unterstreicht seine Dominanz.»

«The Times of India»: «Der atemberaubende Erfolg von Indiens erstem Formel-1-Rennen führte nicht nur zu vielen zufriedenen Gesichtern am Sonntag, sondern auch zu unmissverständlichem Stolz bei den 95 000 Zuschauern.»

«Hindustan Times»: «Sebastian Vettel ist der Champ, Indien der Gewinner.»

«Asian Age»: «Indiens erster Grand Prix ist ein Hit.»

GROSSBRITANNIEN:

«The Times»: «Vettel erweist sich als unschlagbar, während sich der Bollywood-Kitzel nicht einstellen will. Sebastian Vettel hat nicht nur die Eröffnung des indischen Grand Prix gewonnen, er sah es als persönliches Spielzeug, den elften Sieg einer Saison einzufahren, die so langsam wie eine Ehrentour aussieht.»

«Guardian»: «Hamilton bekommt nach dem neuen Streit gesagt, er soll die Fehde mit Massa beenden.»

«The Sun»: «Lewis Hamiltons Fehde mit Massa wurde so feurig wie ein indisches Curry, nachdem sein Friedensangebot in Indien abgelehnt wurde.»

ITALIEN:

«La Gazzetta dello Sport»: «Unaufhaltbar! Wie langweilig! Der einzige, der sich amüsiert, ist Vettel. Der Weltmeister dominiert wie einst Schumi.»

«Corriere dello Sport»: «Vettel siegt für Simoncelli.»

«La Repubblica»: «Vettel findet nur noch Gegner in der Formel 1-Geschichte.»

«Corriere della Sera»: «Vettel kämpft nicht mehr gegen Gegner, sondern nur noch um Rekorde.»

SPANIEN:

«El País»: «Michael Schumacher ist noch immer erfolgshungrig. Mit seinen 42 Jahren hat er nach den Starts insgesamt 28 Positionen aufgeholt, mehr als jeder andere Fahrer.»

«Marca»: «Das Jahr des Raubtiers: Sebastian Vettel steht mit elf Siegen und 13 Poles kurz vor der besten Bilanz eines Fahrers in der Geschichte der Formel 1.»

«As»: «Vettel ist schon zu Lebzeiten zu einer Legende geworden. Ihm kommt zwar zugute, dass er einen großartigen Rennwagen fährt. Aber er hat es auch mit außerordentlichen Rivalen zu tun.»

FRANKREICH:

«L'Équipe»: «Wenn es noch den kleinsten Zweifel gab, dann gibt es inzwischen keinen mehr. Vettel hat bei seinem Auftritt gestern alles aus dem Weg geräumt. Sowohl den allgegegenwärtigen Straßenschmutz auf der Buddh-Strecke als auch die letzten Bedenken bezüglich seiner Motivation. Der Deutsche, bereits zweifacher Weltmeister, ist immer noch hungrig und will nicht in Urlaub fahren. Noch nicht wenigstens.»

ÖSTERREICH:

«Die Presse»: «Sebastian Vettel fährt weiter in seiner eigenen Liga.»

«Kurier»: «Ein alter Sieger auf der neuen Strecke»

«Krone»: «Super-Seb: Sebastian Vettel schreib wieder ein Kapitel Formel-1-Geschichte.»

«Kleine Zeitung»: «Selbst die Momente, nachdem Vettel als Sieger auf die Zielgerade gebogen kommt - heuer bereits zum elften Mal -, werden inzwischen schon etwas eintönig.»

news.de/dpa

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