Machtkampf beim DFB
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Erst wollten «Jogi» Löw und Oliver Bierhoff mehr Verantwortung, nun hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) die Vertragsverhandlungen mit dem Bundestrainer auf die Zeit nach der WM vertagt. Im Kompetenzgerangel der Führungscrews von Nationalelf und Verband gibt es keine Einigung.
Die Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung von Bundestrainer Joachim Löw sind überraschend auf die Zeit nach der Weltmeisterschaft in Südafrika vertagt worden. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) nach seiner Präsidiumssitzung mit. «Grundsätzlich sind weiterhin beide Seiten an einer Fortsetzung der guten Zusammenarbeit interessiert, aber bei wichtigen inhaltlichen Aspekten konnten wir uns nicht einigen», erklärte DFB-Präsident Theo Zwanziger in Frankfurt am Main.
Die Verlängerung mit Löw bis nach der EM 2012 war eigentlich als Formsache angesehen worden. Im Streit um die Zuständigkeiten für die U21 zwischen Löw und Sportdirektor Matthias Sammer ließ sich laut Zwanziger eine «klare und einvernehmliche Lösung» erarbeiten. Dagegen seien bei den jüngsten Gesprächen «für uns überraschend neue Vorstellungen entwickelt worden, die aus der Sicht des DFB-Präsidiums zum Teil auch im Blick auf die Satzung nicht zu akzeptieren sind», erklärte der DFB-Chef. Ein Alternativvorschlag des DFB habe nicht die Zustimmung der sportlichen Leitung gefunden.
Dabei könnte es um das laut Bild-Zeitung angestrebte Veto-Recht von Manager Oliver Bierhoff bei der Suche nach einem späteren neuen Bundestrainer gehen. Bisher kann Bierhoff, der seit 2004 als Teammanager arbeitet und inzwischen auch dem DFB-Präsidium angehört, einen Bundestrainer-Kandidaten aussuchen und auch verhandeln. Die Entscheidung aber liegt beim DFB-Präsidium.
Bierhoff bedauerte nach der Sitzung den unerwarteten Aufschub: «Wir hätten die Vertragsverlängerungen gerne schnell im Vorfeld der WM geklärt. Aber wir akzeptieren die Entscheidung des Präsidiums und konzentrieren uns mit unverändertem Engagement auf die Vorbereitung der WM», sagte er.
kru/oro/ivb/dpa/news.de
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Läuft man denn so verzottelt rum? Warum sonst ist man denn so neidisch auf jemanden der gut angegogen geht? Ist schon merkwürdig. Neid? Ach übrigends könnte man vielleicht fragen, ob man aus einem Zwanziger nicht einen Fünfer machen sollte.
jetzt antwortenKommentar meldenBierhoff? Da fällt mir nur ein: ein gut gekämmter, weichgespülter Dampfplauderer!
jetzt antwortenKommentar meldenDer DFB sollte die Herreen Löw und Bierhof spätestens nach der WM schnellstens vom Hof jagen! Löw hat in seiner "Trainerlaufbahn" (Rausschmiß beim VfB Stuttgar und bei Fenerbace Istanbul - das wars auch schon auf Bundesliganiveau)noch nichts auf die Beine gestellt. Die Stelle als Bundestrainer hat er dem Oberzauberer Klinsmann zu verdanken, nachdem sich dieser nach der EM schnell in die USA abgesetzt hatte. Und Bierhof? Der war und ist immer gut gekämmt, mehr fällt einem zu diesem Selbstdarsteller nicht ein.
jetzt antwortenKommentar meldenEs wird langsam Zeit das Herr Löw geht,Er hätte nie Bundestrainer werden dürfen,seine Leistung ist schlecht.Rudi Völler mußte gehen und dafür kam Herr Löw.An die Leistung von Herrn Völler kam Herr Löw nie dran.Heute spielt die Thekenmannschaft mit 2Promille im Blut besser als unsere Nationalmannschaft im nüchteren Zustand.Früher wurde unsere Nationalmanschaft gefürchtet wenn sie in der Arena einlief. Heute machen sie Bodenturnen und Fußball ist ein Fremdwort weil kein Spieler deutsch versteht.Unsere Nationalmannschaft ist und bleibt für die nächste Zeit ein Trümmerhaufen, dank Herrn Löw.
jetzt antwortenKommentar meldenDas grenzt ja schon nach Erpressung. Seit Herr Sammer zuständig ist für die U 17 / 19 / 20 und 21 da ist Erfolg zugekehrt. Das war dem Bündestrainer Herr Löw ein Dorn im Auge. Was hat der Bundestrainer schon bewegt, außer Rumpelfussball / Größenwahnsinnig. Einige Herren sollten sich zurück nehmen, Leistung bringen und dann verhandeln.
jetzt antwortenKommentar meldenGlückwunsch dem DFB, die Verträge von Löw und Bierhof nicht zu verlängern. Außer heiße Luft haben doch diese Selbstdarsteller nichts bewegt. Die Nationalmannschaft spielt teilweise unterdurchschnittlichen Fußball. Bierhof und Löw stehen eher für Rassismus, rechte Gewalt, die Ohrfeige von Podolski gegen Ballack wurde wohlwollend zur Kenntnis genommen. Menschenführung, s. Enke, sind doch Fremdwörter. Fußballer in eine Mannschaft zu integrieren und diese zur Einheit formen, Fehlanzeige. Verträge noch vor der WM kündigen. Ohne diese Erpresser würde bestimmt wieder bei der A-M. Fußball zum anschauen gespielt werden.
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