Bundesliga am Samstag Der Unterschied - Franck Ribéry

Nach einem mittelmäßigen Fußballspiel trennen sich Bayer Leverkusen und Bayern München 0:2. Von einem Spitzenspiel konnte keine Rede sein. Für Kurzweil sorgte einzig und allein Münchens französischer Dribbelkönig.

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Mal wieder der entscheidende Faktor im Bayern-Spiel: Franck Ribéry (r.). Bild: ap

Das Topspiel der Fußball-Bundesliga war in den ersten zwölf Minuten ein Abtasten beider Teams. Dann aber kam Leben in und um die Strafräume. Patrick Helmes zog aus etwa 18 Metern Torentfernung ab und Michael Rensing lenkte den Ball mit den Fingerspitzen übers Tor. Der erste Warnschuss des Leverkusener Torjägers - elf Treffer – blieb ohne Erfolg (13.).

Kurze Zeit später war Philipp Lahm zu weit weg von Arturo Vidal und ließ ihn unbeirrt flanken (15.). Doch in der Mitte konnte Lucio klären. Und weiter ging´s in Richtung Bayerntor. Leverkusens Innenverteidiger Henrique kam nach einer Ecke völlig frei zum Kopfball, traf jedoch nur die Latte (16.).

Wenn der FC Bayern einmal vor das Tor der Leverkusener kam, dann nur über die linke Seite und nur über Franck Ribéry. Doch für mehr Torgefahr sorgten in Hälfte eins ohnehin die Gastgeber. Helmes spielte in der 20. Minute Lucio auf der linken Seite aus, blieb mit seinem Schuss aber in der Bayern-Abwehr hängen. Glück für Helmes, dass der Ball anschließend zu ihm zurücksprang und er eine zweite Torchance erhielt. Doch der 24-Jährige traf bei seinem Nachschuss nur das Außennetz.

Die größte Bayernchance hatte Bastian Schweinsteiger in der 45. Minute. Bei seinem Flatterschuss aus etwa 17 Metern Torentfernung zeigte René Adler sein Können. Er musste sich mächtig strecken, um den schwer zu berechnenden Ball zu erreichen und über die Latte zu lenken.

Die Statistik sprach nach 45 Minuten deutlich für Bayer Leverkusen – 9:3 Torschüsse und 55 Prozent Ballbesitz. Doch trotz der Überlegenheit hatten die Gastgeber auch ein wenig Glück, dass es beim 0:0 blieb. Luca Toni wurde in der 42. Minute von Manuel Friedrich im Strafraum gehalten. Die Pfeife von Schiedsrichter Herbert Fandel jedoch blieb still.

Lesen Sie auf Seite 2, wer für die Bayern traf

Die ersten Minuten nach dem Wiederanpfiff glichen dem Anfang der Partie. Wenig Bewegung vor den beiden Toren, dafür aber viele Fehlpässe im Mittelfeld. Das Spiel plätscherte so dahin und irgendwie schien es, als sollte es beim 0:0-Unentschieden bleiben.

Doch die Bayern hatten andere Pläne. In der 59. Minute wurde Zé Roberto auf der linken Außenbahn von Simon Rolfes nicht entscheidend gestört, so dass er den Ball in den Fünfmeterraum flanken konnte. Dort hatte sich Toni postiert und köpfte zum 0:1 ein.

Und die Gäste legten nach. Alleinunterhalter Ribéry tanzte auf Links drei Gegenspieler aus, zog aber direkt auf Adler ab, der mit beiden Fäusten klärte (77.). Von Ribérys Dribbelkünsten ließ sich auch Zé Roberto anstecken und flankte mit einem Trickschuss von der rechten Seite.

Für die Entscheidung sorgte Miroslav Klose in der 82. Minute. Nach einem Pass von Ribéry schob er den Ball ins linke untere Eck vorbei an Adler zum 0:2-Endstand. Die letzte Chance im Spiel gehörte den Leverkusenern. Tranquillo Barnetta traf mit seinem Schuss aus der zweiten Reihe jedoch nur die Latte.

Der FC Bayern München hat mit dem Sieg für das nächste Topspiel am kommenden Spieltag gesorgt. Dann nämlich ist die TSG Hoffenheim zu Gast in der Allianz Arena. Für Leverkusen geht es hingegen nach der zweiten Niederlage in Folge runter auf den vierten Tabellenplatz. «Wir haben nicht so gut nach vorne gespielt und standen in der zweiten Halbzeit viel zu tief», befand Rolfes nach der Partie. Bayern-Manager Uli Hoeneß lobte die «geschlossene, spielerische Brillianz» seiner Bayern.

Die Aufstellungen:

Bayer Leverkusen: Adler - Castro, Friedrich, Henrique, Kadlec - Rolfes - Renato Augusto (82. Gekas), Vidal (46. Sarpei), Barnetta - Kießling, Helmes

Bayern München: Rensing - Oddo, Lucio, van Buyten, Lahm - Schweinsteiger, Ottl, Zé Roberto, Ribéry - Klose, Toni (75. Borowski)

Zuschauer: 22.500 (ausverkauft)

Tore: 0:1 Toni (59.), 0:2 Klose (82.)

Lesen Sie auf Seite 3, warum Cottbus ohne einen eigenen Treffer in Führung ging

Borussia Mönchengladbach musste beim 1:3 (0:1) im Kellerduell gegen Schlusslicht Energie Cottbus einen Rückschlag im Kampf um den Klassenverbleib in der Fußball-Bundesliga hinnehmen.

Vor 36.454 Zuschauern im Borussia-Park besiegelten Michael Bradley (17./Eigentor), Dennis Sörensen (51.) und Emil Jula (85.) die bereits fünfte Heimschlappe des Aufsteigers, der durch Steve Gohouri (59.) lediglich zum Anschlusstreffer kam.
Aus seiner Enttäuschung über die indiskutable Leistung der Borussia machte Coach Meyer keinen Hehl: «Das ist alarmierend. Wir sind nicht zufällig da, wo wir stehen. Wir haben unter meiner Regie noch kein Spiel erstligareif durchgespielt.»

Deutlich positiver fiel das Fazit des Cottbuser Kapitäns Timo Rost aus: «Das war ein Sechs- Punkte-Spiel. Endlich stehen wir nicht mehr auf einem Abstiegsplatz.»
Inspiriert durch den Erfolg am vorigen Spieltag über Karlsruhe bestimmten die Gäste aus der Lausitz das Geschehen. Nach zwei Chancen von Sörensen (9.) und Dimitar Rangelow (15.) sorgte ein weiterer Konter für die Energie-Führung: Bradley beförderte nach scharfer Hereingabe von Ivica Iliev den Ball über die Linie des eigenen Tores.

Auf der anderen Seite boten sich Alexander Baumjohann (37.) und Alexander Voigt (41.), der mit einem Fernschuss an Tremmel scheiterte, gute Möglichkeiten zum Ausgleich. Gleichwohl waren die Gäste dem 2:0 näher, als Rangelow (30.) aus 14 Metern seinen Meister in Torhüter Uwe Gospodarek fand. Das unansehnliche Spiel ihrer Mannschaft quittierten die Borussen-Fans zur Pause mit Pfiffen.

Einen Konter schloss Sörensen in der 51. Minute mit dem Treffer zum 2:0 ab. Erst danach erwachte die Borussia aus der Lethargie. Mit dem Kopfball von Gohouri aus fünf Metern zum 1:2 nach Flanke von Baumjohann startete sie eine Schlussoffensive. Doch mit einem starken Tremmel im Tor retteten die Lausitzer die Führung über die Zeit.

Die Aufstellungen:

Borussia Mönchengladbach: Gospodarek - Gohouri, Paauwe, Daems, Voigt - Alberman (46. Jantschke) - Ndjeng (46. Matmour), Bradley (70. Colautti), Baumjohann, Marin, Friend

Energie Cottbus: Tremmel - Radeljic, Kukielka, Cagdas Atan, Ziebig (83. Angelow) - Kurth, Rost - Sørensen, Skela, Iliev (60. Pavicevic), Rangelow (71. Jula)

Zuschauer: 36.454

Tore: 0:1 Bradley (17./Eigentor), 0:2 Sørensen (51.), 1:2 Gohouri (59.), 1:3 Jula (85.)

Lesen Sie auf Seite 4, wie selbst der Gegner die TSG Hoffenheim lobt

Die zu Hause weiter ungeschlagene Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick bezwang spielerisch leicht Arminia Bielefeld mit 3:0 (2:0). Vor 26.000 Zuschauern baute Vedad Ibisevic (5. Minute) seine Spitzenposition in der Torjägerliste auf 17 Treffer aus. Außerdem ließen Carlos Eduardo (11.) und Francisco Copado (89./Foulelfmeter) die Fans im Mannheimer Carl-Benz-Stadion jubeln.

«In dieser Verfassung sind die Hoffenheimer die beste Mannschaft in der Bundesliga», lobte Bielefelds Trainer Michael Frontzeck den starken Aufsteiger. Mit einem Erfolg am Freitag in München kann die Sensationsmannschaft der Hinrunde nun sogar Herbstmeister werden. «Wir haben großen Respekt vor den Bayern, aber wir fahren dorthin, um zu gewinnen», sagte Hoffenheims Kapitän Selim Teber.
Der dürfte zum zweiten Mal in dieser Saison von Beginn an spielen und fügte sich nahtlos ein.

Die stärkste Offensivabteilung der Liga musste ohne den verletzten Stürmer Chinedu Obasi und die gesperrten Mittelfeldspieler Sejad Salihovic und Luiz Gustavo auskommen, doch dies war den Hoffenheimern nicht anzumerken. «Wir haben auch in der Breite einen guten Kader und eine tolle Moral in der Mannschaft. Jeder spürt, dass er gebraucht wird. Das ist vielleicht ein kleiner Teil des Erfolgsgeheimnisses», sagte Hoffenheims Coach Ralf Rangnick.

Die Gastgeber legten los wie die Feuerwehr. Einen Schuss von Demba Ba kurz nach dem Anpfiff konnte Arminia-Keeper Dennis Eilhoff gerade noch mit dem Fuß abwehren. Die Bielefelder versuchten zwar unerschrocken mitzuspielen, liefen aber ins offene Messer: Bei einer Flanke von Teber war Ibisevic zur Stelle und traf wie aus dem Lehrbuch zum 1:0. Bei einem Konter rannte der brasilianische Regisseur Eduardo über das halbe Spielfeld und versenkte den Ball im rechten unteren Toreck.

Trotz der sicheren Führung ließen die Gastgeber nicht locker und stürmten mit kluger Raumaufteilung weiter: Ba scheiterte erneut an Eilhoff (26.), Teber köpfte zehn Minuten später an die Latte. Die abstiegsbedrohten Bielefelder haben hingegen seit 24 Spielen nicht mehr auf fremdem Platz gewonnen. «Hoffenheim hat gezeigt, was es kann. Einen verdienteren Sieg gibt es nicht», stellte Marx fest.

Die Aufstellungen:

1899 Hoffenheim: Haas - Beck, Jaissle, Compper, Ibertsberger - Teber (84. Janker), Weis, Vorsah, Carlos Eduardo (71. Copado) - Ba, Ibisevic (84. Wellington)

Arminia Bielefeld:
Eilhoff - Lamey, Herzig, Kucera, Rau (76. Mijatovic) - Kauf, Marx (63. Tesche) - Kirch, Halfar, Kamper (63. Katongo), Wichniarek

Zuschauer: 26.000

Tore:
1:0 Ibisevic (5.), 2:0 Carlos Eduardo (11.), 3:0 Copado (89./Foulelfmeter)

Lesen Sie auf Seite 5, wohin der KSC abgerutscht ist

Hannover 96 hat dank Mike Hanke (12./18.) und Mikael Forssell (44.) mit 3:2 (3:0) gegen den Karlsruher SC gewonnen. «Zum Glück haben wir die Punkte hierbehalten. Wir wollten nach dem 3:0 weiter nach vorn spielen, aber dann kam das große Zittern», gestand 96-Abwehrspieler Christian Schulz nach dem glücklichen Erfolg.

Für die Badener, für die Antonio da Silva (48./Foulelfmeter) und Lars Stindl (87.) trafen, wird die Lage nach der neunten sieglosen Partie in Folge immer prekärer. «Wir müssen hinten endlich mal die Null halten. Sonst kommen wir nie da unten 'raus», meinte Karlsruhes Kapitän Christian Eichner nach dem Abrutschen auf den letzten Tabellenrang.

Bei widrigen äußeren Bedingungen mit Nieselregen und Temperaturen um den Gefrierpunkt erwischten die Hausherren, die Hecking erstmals in dieser Saison mit zwei Spitzen stürmen ließ, einen Auftakt nach Maß. Bereits der erste gefährliche Angriff brachte die Führung. Mittelfeld-Regisseur Arnold Bruggink schickte Hanke steil, der lief der KSC-Abwehr davon und ließ auch Markus Miller im Gästetor keine Abwehrmöglichkeit.

Nur sechs Minuten später waren beide auch Hauptdarsteller beim zweiten 96-Treffer. Bruggink bediente erneut Hanke, und der schoss platziert zu seinem dritten Saisontreffer ein. Auch in dieser Situation wirkte die Innenverteidigung der Badener alles andere als sattelfest.

Das änderte sich auch in der Folge nicht. Hanno Balitsch mit einem Kopfball (32.) und Szabolcs Huszti mit einem Pfostenschuss (33.) hätten schon nach einer guten halben Stunde die Vorentscheidung besorgen können, hatten aber kein Glück. So blieb es Hankes Sturmpartner Forssell vorbehalten, das 3:0 zu markieren. Nach der Pause traf da Silvas per Elfmeter, nachdem 96-Verteidiger Frank Fahrenhorst den Karlsruher Michael Mutzel zu Fall gebracht hatte. Stindls Anschlusstreffer kam zu spät.

Die Aufstellungen:

Hannover 96: Fromlowitz - Cherundolo (46. Bastian Schulz), Fahrenhorst, Christian Schulz, Rausch - Yankow, Balitsch - Bruggink (90. Eggimann), Huszti - Hanke, Forssell (81. Pinto)

Karlsruher SC: Miller - Celozzi, Sebastian, Stoll, Eichner - Mutzel, Staffeldt (79. Buck) - Stindl, da Silva, Freis (73. Timm), Kapllani (73. Kennedy)

Zuschauer:
32.417

Tore: 1:0 Hanke (12.), 2:0 Hanke (18.), 3:0 Forssell (44.), 3:1 da Silva (48./Foulelfmeter), 3:2 Stindl (87.)

Lesen Sie auf Seite 6, wer heute in Bremen für ein Schützenfest sorgte

Drei Tage nach dem Champions-League-Aus beim Fußball-Nobody Anorthosis Famagusta ist Werder Bremen in der Bundesliga eine Gala gelungen.

Mit dem locker herausgespielten 5:0 (3:0)-Sieg gegen Eintracht Frankfurt kam der zuletzt enttäuschende deutsche Vizemeister völlig verdient zu drei Punkten und hielt damit Anschluss an die Plätze für die internationalen Wettbewerbe. Für die Bremer trafen Claudio Pizarro – er erzielte seine Saisontore acht bis zehn (11./20./62.) - Diego (44./Foulelfmeter) und Aaron Hunt (75.). Bester Mann auf dem Platz neben dem Dreifach-Torschützen Pizarro war Torsten Frings.

Die Frankfurter, bei denen Faton Toski den Brasilianer Caio im Mittelfeld verdrängte, aber gegen Frings schlecht aussah, agierten harmlos. Gegen die drückend überlegenen Bremer kamen sie fast überhaupt nicht zu Entlastungsangriffen. Entsprechend ergab sich die einzige Chance des Spieles für Markus Steinhöfer nach einem katastrophalen Fehlpass von Frank Baumann.

Eintracht-Keeper Markus Pröll, der durch die Verletzung von Stammtorwart Oka Nikolov erstmals in dieser Saison von Beginn an spielen durfte, hatte reichlich zu tun und machte trotz der vielen Gegentreffer keine schlechte Figur. «Wenn man immer zwei Meter vom Mann steht und nur zuschaut, dann tut das schon weh», klagte der Keeper.

Bei den Toren der Bremer hatte Pröll keine Chance. Zunächst schob der zuletzt enttäuschende Pizarro nach Vorbereitung von Frings und Querpass von Hugo Almeida ungestört ein, dann traf der peruanische Stürmer nach Frings-Vorarbeit mit einem Schuss in den Winkel.

Anschließend verwandelte Diego einen Strafstoß, nachdem Habib Bellaid im Strafraum Hunt gefoult hatte. Nach dem Wechsel traf der starke Pizarro erneut, dieses Mal nach Doppelpass mit Almeida, und durfte bei seiner Auswechslung Ovationen entgegen nehmen. Den Schlusspunkt setzte Hunt mit einem Schuss aus knapp 15 Metern.

Die Aufstellungen:

Werder Bremen:
Vander - Fritz, Mertesacker, Naldo, Tosic, Baumann (80. Husejinovic), Frings (73. Vranjes), Hunt, Diego, Pizarro (67. Rosenberg), Hugo Almeida

Eintracht Frankfurt: Pröll - Ochs, Russ, Bellaid, Köhler, Fink, Inamoto, Steinhöfer, Liberopoulos, Toski, Fenin

Zuschauer:
40.087

Tore: 1:0 Pizarro (11.), 2:0 Pizarro (20.), 3:0 Diego (44./Foulelfmeter), 4:0 Pizarro (62.), 5:0 Hunt (75.)

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