Erdbeben in Japan (Bild)

Atomkraft? Ja, bitte!

Japan beschließt Ausstieg aus Atomausstieg

Ein Atomausstieg kommt für Japan nicht länger in Frage. (Foto)

Vor drei Jahren kam es in Japan in Folge eines Erdbebens und Tsunamis zum schwersten Atomunfall seit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Doch die Regierung in Tokio setzt wieder auf die Kernenergie. Die ersten Atommeiler sollen wieder hochgefahren werden.

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Aus der Atomruine Fukushima sind hunderte Tonnen radioaktiv verseuchten Wassers gesickert. (Foto)

Fukushima-Leck

300 Tonnen verstrahltes Kühlwasser ausgelaufen

Ein Leck in der Atomruine Fukushima ist schlimmer als angenommen. Wie der Betreiber Tepco mitteilte, seien 300 Tonnen verstrahlten Kühlwassers ausgelaufen. Das Leck wurde deshalb zu einem «ernsten Zwischenfall» hochgestuft. Indes nimmt auch die Zahl der Kresbfälle bei Kindern zu.

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Der Fukushima-Chef Masao Yoshida ist an Krebs gestorben. (Foto)

Nach Super-Gau

Fukushima-Chef an Krebs gestorben

War es die Strahlung? Der Ex-Chef des havarierten Atomkraftwerks Fukushima in Japan ist an Speiseröhrenkrebs gestorben. Masao Yoshida ließ beim Super-Gau in Fukushima die Brennstäbe mit Meerwasser kühlen. Die Betreiber-Firma Tepco dementiert einen Zusammenhang zwischen Super-Gau und Krebs-Tod.

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Michael Kraft (Foto)

Fukushima-Jahrestag

Der Ausstieg allein reicht nicht

Fukushima war ein Schock. Japan hat sich noch immer nicht von der Atom-Katastrophe erholt. Die Kanzlerin reagierte mit dem erneuten Atomausstieg. Doch seitdem ist in Deutschland zu wenig passiert.

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Japanische Arbeiter beim Einsatz auf dem Gelände des havarierten Atomkraftwerks Fukushima.  (Foto)

Sicher oder nicht?

Experten und Regierung zoffen sich um Fukushima

Neun Monate nach Beginn der Natur- und Atomkatastrophe in Japan hat die Regierung das havarierte Atomkraftwerk Fukushima Daiichi für sicher erklärt. Umweltschützer kritisieren das als eine bewusste Irreführung der Bevölkerung.

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Japan bricht Walfangsaison ab (Foto)

Japan

Tsunami-Geld für Walfänger

22 Millionen Euro sind für die Opfer der Tsunami-Katastrophe bestimmt, aber die japanische Regierung nutzt das Geld für den Walfang. Sicherheitspersonal soll die Jäger vor Protestlern schützen - und immer noch stehen tausende Opfer vor dem Nichts.

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Fukushima (Foto)

Staat hilft Tepco

Milliardenspritze für Fukushima-Betreiber

Geld für Entschädigungen: Der japanische Staat hat ein Milliardenpaket für Tepco, den Betreiber des schwer beschädigten Atomkraftwerks Fukushima, verabschiedet. Mit dem Geld soll der Konzern die Leidtragenden des Atomunfalls entschädigen können.

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Fukushima (Foto)

Japanische Atomruine

Neue Kernspaltung in Fukushima

Schlechte Neuigkeiten aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima: In einem der Reaktoren seien Hinweise auf eine erneute Kernspaltung entdeckt worden, teilte Betreiber Tepco mit. Vorsorglich wurde Borsäure in die Anlage geleitet.

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Fukushima (Foto)

Sechs Monate Gau

«Fukushima hat die Leute vom Hocker geblasen» 

Nichts aus Tschernobyl gelernt: Ob Messwerte, Evakuierungen oder Flickversuche am Reaktor - in Japan herrscht Hilflosigkeit, findet Strahlenschutzexperte Sebastian Pflugbeil. Und die Katastrophe ist noch lange nicht ausgestanden - missgebildete Neugeborene nur eine Frage der Zeit.

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Anti-Atom-Protest (Foto)

6 Monate Super-Gau

Glückliche Japaner vertragen Radioaktivität

Er ist der führende japanische Strahlenexperte. Jetzt zieht Shnuichi Yamashita als Gesundheitsberater durch die Region Fukushima - und behauptet: Alles sei sicher, Kinder ungefährdet. Strahlenkrank würden nur depressive Menschen. Atomforscher zürnen.

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