Wikileaks (Bild)

Wikileaks-Informant

Bradley Manning wird jetzt eine Frau

So wurde Manning bereits gesehen. (Foto)

Der Wikileaks-Informant Bradley Manning sorgt auch nach seiner Verurteilung für Aufsehen. Er wolle als Frau weiterleben, auch im Gefängnis. Mannings Anwalt hofft auf eine Begnadigung durch Obama.

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Bradley Manning droht lebenslange Haft (Foto)

Bradley Manning

Wikileaks-Informant droht lebenslange Haft

Bradley Manning schweigt. Der mutmaßliche Wikileaks-Informant wurde in den USA zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen des Geheimnisverrats befragt. 22 Anklagepunkte gibt es gegen Manning. Er könnte lebenslang hinter Gitter kommen.

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London (Foto)

Wikileaks

Al-Qaida plante Inferno in London

Die Enthüllungsplattform Wikileaks schlägt wieder zu. Demnach plante das Terrornetz al-Qaida, den Londoner Flughafen Heathrow durch einen Anschlag zu zerstören. Neues gibt es auch zu Guantánao: Viele Gefangene sind nur «kleine Fische».

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Gericht: Assange darf ausgeliefert werden (Foto)

Gerichtsurteil

Assange darf ausgeliefert werden

Seine Gegenwehr war ohne Erfolg: Wikileaks-Gründer Julian Assange darf nach Schweden ausgeliefert werden. Dort muss er sich einem Prozess wegen Vergewaltigung stellen - wenn er mit seiner Berufung ebenfalls scheitert.

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Analyse sieht Wikileaks als Chance für Demokratie (Foto)

Assange in Angst

«Holen Sie mich nach Hause»

In einer Videobotschaft fordert Wikileaks-Gründer Julian Assange Hilfe von der australischen Ministerpräsidentin Julia Gillard. Sie solle ihn zurück nach Australien holen. Derzeit kämpft der Kopf er Enthüllungsplatform gegen eine Auslieferung nach Schweden.

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Juristischer Kleinkrieg um Assange-Auslieferung (Foto)

Wikileaks

Assange fürchtet Folter und Todesstrafe

Angst vor einer Hinrichtung: Wikileaks-Gründer Julian Assange glaubt, dass Schweden nicht die letzte Station wäre. Er rechnet zusätzlich mit einer Auslieferung an die USA. Dort, so seine Befürchtung, erwarten ihn Folter, Guantanamo und die Todesstrafe.

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Assange will mit Memoiren eine Million Pfund verdienen (Foto)

Julian Assange

«Ich muss dieses Buch schreiben»

 Julian Assange will seine Lebensgeschichte in einem Buch veröffentlichen und damit Millionen kassieren. Er müsse dieses Buch schreiben, sagt der Wikileaks-Gründer, um die Finanzierung seiner Enthüllungsplattform zu sichern.

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Bank of America (Foto)

Wikileaks

Nächstes Ziel Finanzwelt

Ein neuer Coup ist schon in Planung: Wikileaks will die Finanzwelt aufs Korn nehmen. Als Opfer steht womöglich die Bank of America auf dem Zettel. Doch damit macht sich die Enthüllungsplattform einen mächtigen Feind. Bedrängte Banker drehen schon jetzt den Geldhahn zu.

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Jemen (Foto)

Jemen

Radioaktives Material nicht bewacht

Kein Wachmann mehr, die Kamera kaputt: Im Jemen soll radioaktives Material eine Woche lang unbeaufsichtigt gelagert worden sein. Das geht aus einem Geheimdokument des US-Außenministeriums hervor, das Wikileaks veröffentlicht hat.

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Ex-Justizministerin Brigitte Zypries (Foto)

Wikileaks

«Der Staat muss mehr informieren»

Mehr Datenschutz oder weniger Sammelwut? Ex-Justizministerin Brigitte Zypries zieht ein ganz anderes Fazit aus der Wikileaks-Debatte: Der Staat muss selbst mehr Informationen veröffentlichen, fordert sie im news.de-Gespräch.

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