Ganz Europa bibbert unter der eisigen Kälte. Und je tiefer die Temperaturen fallen, desto höher steigen die Heizkosten. Ein kühler Kopf kann helfen, die Abrechnung nicht in tropische Bereiche steigen zu lassen. Das sind die besten Spartipps für diesen Winter.
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Jetzt fließt das Gas aus Sibirien direkt nach Westeuropa: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Russlands Präsident Dmitri Medwedew haben in Lubmin die Ostseepipeline Nord Stream eröffnet. Die neue Leitung soll Deutschlands Energieversorgung absichern.
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Die Situation bleibe über Jahre ernst, sagt Netzagentur-Präsident Kurth. Dennoch hält er mehrere Kohle- und Gaskraftwerke als Reserve für Stromengpässe im Winter für ausreichend. Auch wenn es kein «Stand By»-AKW gibt, kostet die Absicherung die Verbraucher Geld.
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Die Atomwende kommt. Doch die deutschen Energieriesen sind in Sachen erneuerbare Energien bisher sehr zurückhaltend: Neue Techniken werfen nicht nur weniger Gewinne ab, sondern sind auch riskanter. Bei ihrem Ausbau haben die Konzerne Nachholbedarf.
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Ein «rasanter Denker» für den Energieriesen: Der derzeitige Vorstandschef der niederländischen RWE-Tochter Essent, Peter Terium, soll ab Juli 2012 die Geschicke des Konzerns leiten. Dort gilt es, einiges wieder gerade zu rücken.
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Das Volk hat gesprochen: Atomausstieg, sofort! Jetzt liegt es an der Regierung, den Bürgerwillen umzusetzen. Leider zeigt niemand im Kabinett großen Enthusiasmus. Das könnte Deutschland noch teuer zu stehen kommen. Mal wieder.
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Wer A sagt, muss auch B sagen: Doch Atomgegner und Ökos tun sich nach der Energiewende schwer, die Auswirkungen zu akzeptieren. Bei wichtigen neuen Stromleitungen geht es um Umweltzerstörung und viel Geld - und um hohe Strompreise.
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Angst vor Stromtrassen und Wasserkraftwerken: News.de hat mit Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht über die Folgen der Energiewende gesprochen. Es geht um Streit, viel Geld - und um ihren persönlichen Strommix.
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Nach Fukushima gab es einen Rekordansturm auf Energie aus alternativen Quellen. Inzwischen flaut die Nachfrage nach Ökostrom wieder ab. Die grünen Anbieter profitieren trotzdem noch von der Katastrophe.
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Der Bundesrat hat den stufenweisen Atomausstieg bis zum Jahr 2022 gebilligt. Damit ist auch das sofortige Aus für acht Atomkraftwerke endgültig. Jetzt geht es an die Umsetzung des Abenteuers Energiewende
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