Sextrends aus aller Welt: Dildos, Peitschen, Fesselspiele! So wild treiben's die Briten

Kaum zu glauben, aber die ach so braven Briten lassen es im Bett ordentlich knallen - und zwar im wahrsten Sinne mit Gerte, Peitsche und Flogger! Denn in keinem anderen Land werden BDSM und Rollenspiele so ausgiebig praktiziert wie hier.

BDSM spielt eine große Rolle in England, aber so richtig legal ist das eigentlich gar nicht (Symbolbild). Bild: Fotolia_Herrndorff

Großbritannien, das Land des Adels, des Anstandes und des guten Tees... und das Land von Bondage, Sadomaso, Lack und Leder! England ist ein Musterbeispiel für das Sprichwort: "Stille Wasser sind tief". Denn wer kann sich schon lebhaft vorstellen, wie ein vornehmer Brite nachts heimlich die Peitsche schwingt?

Weibliche Ejakulation, Sexspielzeuge, BDSM-Praktiken in britischen Pornos verboten!

Großbritannien ist ein Land, das geprägt ist von einem gigantischen Unterschied zwischen Schein und Sein. In keinem anderen Land in Europa, gibt es laut "arte.de" mehr Teenager-Schwangerschaften, trotzdem wird nicht offen über Sexualität gesprochen. Nacktheit gehört in die Boulevardpresse und in Pornos. Apropos Pornos, auch hier schränken sich die Briten gnadenlos selbst ein. Denn es gibt wohl kaum ein Land, in dem die Gesetze rund um die Erwachsenenvideos so kompromisslos sind: Weibliche Ejakulation, Sexspielzeuge, BDSM-Praktiken aller Art - Das alles ist tabu in den ach so so bösen Filmchen.

Gesetze in Großbritannien wollen BDSM unterbinden

Aber nicht nur auf dem Bildschirm sind die Briten stark eingeschränkt. Wer mit seinem Partner aktiv BDSM nachgeht, läuft Gefahr verklagt zu werden - wegen Körperverletzung, egal ob einvernehmlich oder nicht! Kein Wunder also, dass es die Briten unter ihren Decken um so wilder treiben. Denn eins haben wir schon als Kinder gelernt: War die Schokolade verboten, haben wir uns gleich die ganze Tafel in den Mund geschoben, wenn mal keiner hingesehen hat.

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Briten kaufen jährlich für 380 Mio. Euro Sex-Spielzeuge

So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Briten laut "prosieben.de" jährlich für 380 Millionen Euro Sex-Toys kaufen. Wofür sie die wohl brauchen? Nicht für den Pornodreh, das ist ja verboten! Stattdessen führen sie diese schick aus. Denn trotz der strengen Gesetze boomt das Sexbusiness auf der Insel. Zahllose Clubs und Sexparties laden jedes Wochenende zum außergewöhnlich fesselnden Vergnügen, so auch der "Torture Garden", Großbritanniens größter Sexclub. Regelmäßig schmeißen sich dessen Kunden dort in außergewöhnliche Latex-Kostüme und lassen sich zu ihrem Vergnügen unterwerfen.

Da nutzt auch alle Strenge der Gesetze nichts. Statt das ausschweifende Sexleben seiner Einwohner zu unterbinden, scheint es die Fantasie sogar noch anzufachen.

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mag/jat/news.de

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