Mordfall Walter Lübcke im News-Ticker

Stephan E. gsteht Mord an CDU-Politiker Lübcke

Ein Mord, ein Geständnis und ein Motiv. Der Tatverdächtige im Fall Lübcke sagt, er habe alleine den Entschluss gefasst, den Regierungspräsidenten zu töten. Alle aktuellen Entwicklungen im News-Ticker.

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28.06.2017, 11.33 Uhr

Stiftung Warentest Juli 2017: Der große Mineralwasser-Test! DAS ist das beste Wasser

Mineralwasser gehört zu den meistgetrunkenen Getränken. Daher sollte die Qualität stimmen. Warentester haben nun verschiedene Produkte unter die Lupe genommen. Welches Wasser tatsächlich etwas taugt, erfahren Sie hier.

Wasser aus Kunststoffflaschen schmeckt häufig untypisch fruchtig. Grund sind Stoffe in der Verpackung, die ins Wasser übergehen. Bild: Silke Heyer/dpa

Unerwünschte Stoffe sowie Fehler im Geschmack: Nicht alle Mineralwasser sind so unberührt, wie man meint. Bei einer Analyse schnitten elf von 30 Wässern gut ab, 18 waren befriedigend. Eines bekam die Note "ausreichend", heißt es in der Zeitschrift "test"(Ausgabe 07/2017).

Stiftung Warentest im Juli 2017 macht den Mineralwasser-Test

Grund für die Abwertung war ein leicht erhöhter Chrom-Anteil, der aber nicht als gefährlich eingestuft wurde. Die ersten Plätze im Test belegten das Wasser von Edekas Eigenmarke "Gut & Günstig" sowie "Saskia" von Lidl. Ebenfalls gut schnitten der Franken Brunnen sowie Gerolsteiner ab. Getestet wurden nur Wasser der Sorte Medium mit mittlerem Kohlensäuregehalt.

Abstriche beim Geschmack müssen Verbraucher bei Wasser in Kunststoffflaschen machen, urteilten die Warentester. Viele Wässer schmecken untypisch zitronig. Das kommt vom Acetaldehyd, einem Stoff, der bei der Herstellung des Kunststoffs PET entsteht. Er kann ins Wasser übergehen. Gesundheitlich ist er unkritisch, bewertet wurde die Verpackung dennoch mit "mangelhaft".

"Krebserregendes Chrom" enthalten: DIESES Wasser sollten sie meiden

Besonders kritisch sahen die Tester das Mineralwasser des Discounters Netto. Wie die "Augsburger Allgemeine"-Zeitung unter Berufung auf Stiftung Warentest berichtet, soll bei der Marke Naturalis "vergleichsweise viel krebserregendes Chrom" entdeckt worden sein - allerdings nur in den Produkten aus der italienischen Fonte-Guizza-Quelle (siehe Verpackungsaufdruck). Wie das Blatt weiter berichtet, würde das Wasser mit 0,5 Mikrogramm Chrom je Liter über dem Normalwert für Trinkwasser (0,3 Mikrogramm) liegen. Die Tester sprechen von einem "geringen Gesundheitsrisiko". Mit der Note 3,7 landete das Mineralwasser auf dem letzten Platz.

Ergebnisse und Testsieger: Welches Mineralwasser ist am besten?

Naturalis aus dem Vitalbrunnen, ebenfalls Netto, schloss den Test hingegen mit der Note 2,5 ab. "Stiftung Warentest" zufolge sollen die Verbraucher beim Kauf von Eigenmarken daher dringend auf die Herkunft achten. Neben dem Wasser von Lidl schafften es auch die Marken Gut&Günstig (Edeka; Vitaqua-Quelle) und Frankenbrunnen mit der Note 2,2 auf die ersten Plätze.

Neben Schlusslicht Naturalis, bekamen auch Wässer Surf (Norma; Vitaqua Quelle), Real Quality (Bergquelle), Tip (Real) und Vilsa Brunnen lediglich das Prädikat befriedigend. Das komplette Testergebnis können sie in der aktuellen Juli-Ausgabe von "Stiftung Warentest" nachlesen.

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sba/kad/news.de/dpa

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