Kuriose Studie: Vorsicht! Pornos machen Männer impotent

Für viele Menschen ist und bleibt Sex die schönste Nebensache der Welt. Falls der passende Partner fehlt, verschaffen sich viele im Internet Abhilfe. Doch eine neue Studie behauptet, dass Pornokonsum schlecht für die Potenz sei.

Männer aufgepasst! Bei zu häufigem Porno-Konsum droht schnell tote Hose. Bild: tuomaslehtinen/fotolia

Fast jeder tut es, aber niemand spricht gern darüber: Porno-Konsum und Selbstbefriedigung gehören für viele Menschen mittlerweile zum Alltag. Doch Forscher schlagen Alarm: Wer zu viele Schmuddelfilme schaut, läuft Gefahr, seine Standfestigkeit zu verlieren.

Studie behauptet: Pornos machen Männer impotent

Forscher einer urologischen Klinik in San Diego wollten herausfinden, wie sich regelmäßiger Porno-Konsum auf die Potenz von Männern auswirken kann. Dazu befragten sie 312 Patienten, die sich wegen Erektionsstörungen behandeln ließen, nach ihren sexuellen Vorlieben. Davon gaben lediglich 3,4 Prozent der Befragten an, regelmäßig zu Pornos zu masturbieren, berichtet "medicalexpress.com". Dennoch sehen die Mediziner einen angeblichen Zusammenhang.

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