20.04.2017, 15.19 Uhr

Auswärtiges Amt: Entführungsgefahr im Paradies! Reisewarnung für Philippinen-Inseln

Für die Philippinen besteht eine Teilreisewarnung. Wegen der akuten Entführungsgefahr rät das Auswärtige Amt vor Reisen in bestimmte Regionen ab.

Das Auswärtige Amt schätzt die Lage auf der Insel Bohol als nicht sicher ein. Bild: Florian_Oertel/dpa

Die Philippinen sind aufgrund von Terror- und Entführungsgefahren derzeit ein eher unsicheres Reiseland. Auch auf den Inseln Bohol und Cebu bestehe inzwischen ein erhöhtes Entführungsrisiko, teilte das Auswärtige Amt in seinem aktualisierten Ermordung eines Deutschen eine Reisewarnung für mehrere Landesteile der Philippinen ausgesprochen. Diese gilt aktuell für große Teile der Insel Mindanao, für die Sulu-See und Süd-Palawan. Von Reisen nach Mindanao und in die Mindanao-See wird generell abgeraten. Anschläge philippinischer Terrorgruppen könnten sich überall im Land ereignen, so das AA.

Wer die Philippinen bereist, sollte sich vorab unbedingt genau über die Sicherheitslage in der jeweiligen Reiseregion informieren.

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sam/news.de/dpa

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