Aktivkohle:  Vorsicht! Diese Nebenwirkung macht Aktivkohle gefährlich

Aktivkohle gilt als Gesundheitswunder. Doch was steckt dahinter? Bild: Screenshot Instagram / katees2509

Weiße Zähne durch schwarze Zahncreme?

Eis mit Kokoskohle versetzt ist jetzt im Sommer in aller Munde. Nach der kühlenden Köstlichkeit strahlt die Zunge in dunklem Schwarz. Doch keine Sorge: Aktivkohle kann beim Zähneputzen die Beißerchen weißer werden lassen. Gerade Menschen, die viel Kaffee, Tee und Wein trinken, haben oft mit unschönen Verfärbungen zu kämpfen. Die Kohle bindet beim Putzen neben Bakterien auch Gerbstoffe.

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Dafür einfach ein wenig Aktivkohle-Pulver auf die Zahnbürste geben und losputzen. Doch aufgepasst: Aktivkohle spritzt beim Putzen. Für weiße Zähne einfach alle zwei bis drei Monate wiederholen. Zudem hilft Aktivkohle bei Mund- und Körpergeruch, gegen den Kater nach der Party und sogar beim Abnehmen.

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zurück Weiter Glucosamin aus Hühnerknochenmark findet vor allem in Feuchtigkeitscremes Anwendung. (Foto) Foto: picture alliance / dpa / Julian Stratenschulte Kamera

Schwarze Gefahr für Schwangere

Doch aufgepasst: Man sollte es mit der Detox-Wirkung durch Aktivkohle jedoch nicht übertreiben, denn wichtige Medikamente könnten dadurch unwirksam werden und auch wichtige Nährstoffe aus der Nahrung können aus dem Körper geschwemmt werden. Daher sollten Schwangere und stillende Mütter auf den Verzehr von Aktivkohle verzichten.

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bua/gea/news.de

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