25.05.2016, 16.53 Uhr

ADAC-Stauprognose für den 26.05 - 29.05 2016: Stau-Gefahr! Auf diesen Autobahnen ging am Wochenende nichts

Viele nutzen den Feiertag am 26. Mai für ein verlängertes Wochenende. Wir verraten Ihnen in der news.de-Stauprognose, wo ein Stau am wahrscheinlichsten ist und welche Strecke Sie gefahrlos nutzen können.

An Fronleichnam wird es eng auf Deutschlands Straßen. Bild: dpa

Viele haben sich zwischen dem 26. und 29. Mai frei genommen, um den Feiertag Fronleichnam auszunutzen. Das verspricht jede Menge verstopfte Straßen in ganz Deutschland. Wir sagen Ihnen, was ADAC und Autoclub Europa (ACE) prognostiziert.

Fronleichnam 2016: ADAC Stauprognose und Verkehrsinfo

In Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, in Teilen Thüringens und Sachsens sowie im Saarland ist Fronleichnam fester Bestandteil der Feiertagsliste. Daher machen sich bereits am Mittwochabend etliche Reisende auf den Weg, um ein verlängertes Wochenende zu genießen.

Zusätzliche Staugefahr kann das Ende der Pfingstferien in Baden-Württemberg und Bayern bringen.

Stau-Srecken aktuell: Hier müssen Sie am 26.05.2016 mehr Zeit einplanen

  • A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Hamburg - Lübeck, beide Richtungen
  • A 1/A 3/ A 4 Kölner Ring
  • A 3 Passau - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt/Main - Köln, beide Richtungen
  • A 4 Köln - Aachen, beide Richtungen
  • A 5 Hattenbacher Dreieck - Frankfurt - Karlsruhe - Basel, beide Richtungen
  • A 6 Kaiserslautern - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg, beide Richtungen
  • A 7 Flensburg - Hamburg
  • A 7 Füssen/Reutte - Ulm - Würzburg - Hannover - Hamburg
  • A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg, beide Richtungen
  • A 9 Berlin - Nürnberg - München, beide Richtungen
  • A93 Rosenheim - Kiefersfelden, beide Richtungen
  • A95/B2 München - Garmisch-Partenkirchen, beide Richtungen
  • A 96 Lindau - München
  • A 99 Umfahrung München

Stau am Brückentag und Wochenende durch Rückreiseverkehr

Bereits am Samstag könnte der Rückreiseverkehr seinen Höhepunkt erreichen und zu vermehrten Verkehrsaufkommen im Süden der Republik und in nördliche Richtung auslösen. Stauschwerpunkte können außerdem Gebiete um Großstädte wie der Frankfurter Raum, das Rhein-Ruhr-Gebiet und Berlin sein. Auch die Rückreiserouten von der Nord- und Ostsee sollten nicht unterschätzt werden.

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grm/kad/news.de

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