So funktioniert Entschlacken
Trend Detoxing: Drei effektive Arten zu entgiften

Detoxen, entschlacken, fasten: Die Möglichkeiten, seinen Körper zu entgiften, sind vielfältig. Diese drei Methoden helfen Ihnen, sich effektiv von Giftstoffen zu befreien.

Model Eva Padberg schwört auf grüne Smoothies. Bild: instagram.com/thepberg

Detoxen, entgiften, entschlacken: Den Körper von Giftstoffen zu befreien, liegt im Trend. Wer entgiften möchte, hat zahlreiche Möglichkeiten. Von leicht über schwierig, von lang über kurz ist alles dabei. Mit diesen drei Fasten-Methoden entgiften Sie Ihren Körper:

Detox-Kur - So funktiert's

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Smoothies aller Art sind während der Detox-Kur erlaubt. Luna Vandoorne/Shutterstock

Bei einer Detox-Kur geht es in erster Linie nicht darum, möglichst viele Kilos in kurzer Zeit zu verlieren, sondern den Körper zu reinigen und zu entgiften. Daher verzichtet man beim Detoxen nicht komplett auf Nahrung, sondern lediglich auf die Lebensmittel, die dem Körper nicht gut tun. Wer detoxt, verzichtet daher in der Regel auf Weizenmehlprodukte, Alkohol, Zucker, Fleisch, Kaffee, Fisch und Käse. Stattdessen kommen während der Detox-Phase viel frisches Obst und Gemüse sowie gesunde Getreidearten wie Quinoa, Hirse oder Vollkornprodukte auf den Tisch.

Um den Körper nicht unnötig zu belasten, ist es wichtig, mindestens ein bis zwei Liter am Tag zu trinken. Am besten eignet sich dazu stilles Wasser oder ungezuckerter Kräutertee. Ein Tag während der Detox-Kur könnte beispielsweise so aussehen:

Trinken Sie morgens nach dem Aufstehen mit möglichst kleinen Schlucken ein Glas warmes Wasser. Das kurbelt sowohl Verdauung als auch Stoffwechsel an und bereitet den Körper auf den Detox-Tag vor. Ersetzen Sie Ihre Mahlzeit am Mittag durch einen leckeren Smoothie. Mit dem Superfood Matcha-Tee wird der Drink noch gesünder. Abends gönnen Sie sich beispielsweise eine Scheibe Vollkornbrot mit selbstgemachter Avocadocreme.

Basenfasten - Die besten Tipps

Obstsorten wie Bananen zählen zu den basischen Lebensmitteln. Syda Productions/Shutterstock

Die Basen-Kur dient in erster Linie dazu, den Körper zu entsäuern und von Giftstoffen zu befreien. Das Säure-Basen-Verhältnis wird wieder in Einklang gebracht. Der Übersäuerung wird entgegen gewirkt, indem abgelagerte Säuren und Schadstoffe aus dem Gewebe gelöst werden: Diese gelösten Säuren werden neutralisiert und schließlich ausgeschieden.

Zu den basischen Lebensmitteln zählen beispielsweise Bananen, Aprikosen, Kartoffeln, Spinat, Möhren, Kohlrabi, Fenchel, Petersilie, Rucola, Rosinen und getrocknete Feigen. Wer die Basen-Diät ausprobieren möchte, muss sich darüber im Klaren sein, dass sowohl Milchprodukte, viele Getreidesorten, als auch Fisch und Fleisch stark säurehaltig sind.

Heilfasten - Das sollten Sie beachten

Tee zählt beim Heilfasten zu den Hauptbestandteilen auf dem Speiseplan. Katerinina/Shutterstock

Im Gegensatz zu Detox-Kuren und der Basen-Diät braucht man beim Heilfasten wohl den größten Willen durchzuhalten. Millionen von Menschen in Deutschland fasten regelmäßig und verzichten in dieser Zeit für eine Woche auf feste Nahrungsmittel. Stattdessen stehen Wasser, Tee, Fruchtsaft und Gemüsebrühe auf dem Speiseplan. Nur wer körperlich fit ist, darf zu Hause und ohne Aufsicht fasten. Menschen mit Hang zu Depressionen, Essstörungen, chronischen Erkrankungen oder hohem Blutdruck sollten sich dieser Prozedur nicht unterziehen. Wer heilfastet, muss aber auch innerlich dazu bereit sein.

Je nachdem wie lange die Fasten-Phase dauert, beginnt sie mit ein bis zwei Entlastungstagen, an denen man den Körper auf den Nahrungsverzicht einstellt. Es folgen je nach Methode verschieden viele Fastentage, bevor das Heilfasten mit zwei bis drei Aufbautagen wieder beendet wird.

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