ESC-Kandidatin Jamie-Lee Kriewitz
DAS steckt hinter ihrem Manga-Style

Das "Manga-Mädchen" Jamie-Lee Kriewitz fährt für Deutschland zum Eurovision Song Contest 2016. Wir verraten Ihnen, was es mit ihrem besonderen Style auf sich hat.

Jamie-Lee Kriewitz hat den deutschen ESC-Vorentscheid gewonnen und vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest in Stockholm. Bild: NDR/Willi Weber

Jamie-Lee Kriewitz, eine 17-jährige Schülerin aus Niedersachsen, fährt für Deutschland zum Eurovision Song Contest 2016 nach Stockholm. Zu verdanken hat sie diesen großen Erfolg ihrer tollen Stimme, dem überzeugenden Song, "Ghost"(Polydor/Universal) und wohl auch ihrem auffallenden Look. Der hatte ihr schon bei der Castingshow "The Voice", deren fünfte Staffel sie gewann, den Spitznamen "Manga-Mädchen" eingebracht. Doch was hat es mit diesem Style auf sich?

Manga - was steckt hinter dem japanischen Kult?


"Yeah #teamfanta ist komplett", kommentierten die Juroren Smudo (r.) und Michi Beck (Mitte) das Foto ihres "The Voice"-Teams vor dreieinhalb Monaten - damals auch schon vorne mit dabei: Jamie-Lee Kriewitz (l.) (Quelle: instagram.com/fanta4ever_).

Mangas, so heißen die Comics in Japan. Fans erwecken die Zeichnungen zum Leben, indem sie die typischen Elemente in die eigene Kleidung und vor allem auch in den Haar-Style übertragen. Kindchenschema (Chibi), Verniedlichung, große Augen, Detailreichtum, Tier-Elemente (Kemonomimi) und markante schwarze Haare sind häufige Erkennungsmerkmale.
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