Schrebergärten sind hip: Kleingarten 2.0: Migranten erobern Öko-Paradiese

Wer als Hipster im Jahr 2015 etwas auf sich hält, mietet sich in der lokalen Kleingartenanlage ein. Naturnahe Eigenbewirtschaftung wird immer beliebter, nicht nur bei jungen Menschen, sondern vor allem auch bei Migranten. So sieht Gärtnern im Jahr 2015 aus.

Schrebergärten verlieren langsam, aber sicher ihr Spießer-Image. Bild: Fotolia/johnbraid

Penibel, engstirnig, spießig: Dieser Ruf haftet Kleingärtnern oft an. Der Rasen ist zentimetergenau gemäht, die Hecke akkurat geschnitten, die Gemüsebeete unkrautfrei. Mit den Parzellennachbarn steht man traditionell auf Kriegsfuß: Haben die etwa mehr Kirschen am Baum? Oder blättert da die Farbe vom Mit dem braunen Rechen durch den Kleingarten.

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lvo/zij/news.de/dpa

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