25.04.2015, 08.00 Uhr

Besser nicht rasieren: Bleiben Sie behaart - das ist gesünder!

Die Sonne scheint länger, die Outfits werden kürzer. Da soll die Haut am besten glatt und unbehaart sein. Dabei sind Haare extrem wichtig für unsere Haut. Mit dem Kahlschlag geht auch ihre Schutzfunktion verloren. Daher gilt: Lassen Sie's sprießen.

Der Trend geht zum Kahlschlag. Dabei haben Haare wichtige Schutzfunktionen. Bild: Cover Media

Die meisten Frauen halten ihren Körper komplett haarlos und greifen regelmäßig zur Pinzette, dem Studie sagt: Haare ausreißen hilft gegen Glatze.

FOTOS: Rasieren, Epilieren und Co. So geht's zum haarlosen Glück

Körperhaare als Sonnenschutz und Heizung

Früher waren Körperhaare auch eine Form Sonnenschutz und selbst, wenn wir nicht mehr so haarig wir unseren Vorfahren sind: Menschen mit mehr Haaren sind etwas mehr von den Strahlen geschützt. Im Winter sind Haare auch praktisch, da können sie nämlich beim Warmhalten helfen.

Lange Haare in der Nase sind zugegeben etwas unattraktiv, zur Pinzette zu greifen wird hier aber nicht geraten. "Wenn man sie heraus zupft, kommt die Haarwurzel gleich mit und hinterlässt ein Loch in der Haut - ein idealer Ansatzpunkt für Infektionen", erklärte Professor Tobin.

Auch interessant: Frau nimmt sechs Jahre lang kein Shampoo.

Dann gibt es auch noch die Bikinizone, wo viele gerne weniger Haare hätten. Aber aufgepasst, hier kann es auch leicht zu Infektionen kommen.

Also, wo möglich, lassen Sie der Natur ihren freien Lauf.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Google+ und Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

zij/news.de/Cover Media

Empfehlungen für den news.de-Leser