Oranisation: In sechs Schritten zum ordentlichen Kleiderschrank

Es ist der Ort, an dem Frauen ihre größten Schätze aufbewahren: der Kleiderschrank. Leider ist der oftmals alles andere als sauber und ordentlich. Dabei wirkt ein aufgeräumter Kleiderschrank mit System erleichternd und macht auch noch glücklich.

Ein aufgeräumter Kleiderschrank macht Freude

Bild: ddp images/spot on news

Jeden Morgen das gleiche Problem: Eine bestimmte Hose oder Bluse ist im unordentlichen Kleiderschrank unauffindbar. Oft findet man auch plötzlich Kleidungsstücke, von denen man gar nicht mehr wusste, dass sie noch existieren. Viele Frauen hätten gerne einen aufgeräumten und vor allem organisierten Kleiderschrank. Der spart nicht nur Zeit und schont die Nerven, sondern macht die Besitzerin auch glücklich. In nur wenigen Schritten kann das Wirklichkeit werden.

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Ab und zu sollten Sie ihren Kleiderschrank komplett leer räumen und ausgiebig reinigen. Für Regalbretter oder Schubladen aus Holz am besten einen Spezialreiniger verwenden, für Kleiderstangen und Gitter-Schubladen einen Staubwedel. Extra Tipp: Um Motten von Ihrer Kleidung fernzuhalten, eignen sich zum Beispiel Lavendel-Säckchen oder Zedernöl.

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Richtig ausmisten

Für viele Frauen ist nur die Vorstellung schon der absolute Horror: Von Zeit zu Zeit sollten Sie sich aber von einigen Teilen trennen. Wenn Sie ein Kleidungsstück nicht mehr anziehen, muss es eben raus. Manche Stücke dürfen Sie aber trotzdem behalten: Klassiker wie das kleine Schwarze kommen nicht allzu oft zum Einsatz, sind für bestimmte Gelegenheiten aber unentbehrlich. Die ausrangierten Kleider können Sie an wohltätige Kaufhäuser verschenken, auf dem Flohmarkt verkaufen oder in die Altkleidersammlung geben. Hierbei aber auf spezielle Siegel achten, die legal aufgestellte Container und faire Weitergabe garantieren.

Sinnvoll sortieren

Wenn Sie mit den ersten beiden Schritten fertig sind, dürfen ihre Kleider jetzt wieder an ihren Platz. Im Schrank sollten Sie die Stücke sortieren: Hosen zu Hosen, Kleider zu Kleidern und Pullover zu Pullovern. Das bietet im Alltag einen guten Überblick über den Schrank. Wem das nicht genug ist, der kann auch noch nach Farbtönen und Material sortieren. Wenn Sie nicht genügend Platz haben, sollten Sie Sommersachen im Winter (und umgekehrt) auslagern - zum Beispiel in großen Kartons oder Kisten auf dem Schrank.

Kleine Helferlein für Ordnung

Um Ordnung zu wahren, sollten Sie kleine Teile wie Unterwäsche, Gürtel oder Mützen in Kistchen ohne Deckel unterbringen. So müssen sie auch nicht zwingend zusammengelegt werden. Für aufgeräumte Schubladen gibt es Trennstege. Hosen sparen hängend mehr Platz im Schrank, hierfür gibt es extra L-förmige Bügel. Eine günstige Möglichkeit, um noch mehr Stauraum zu schaffen, sind Hängeregale aus Stoff, die mit Klettverschluss an der Kleiderstange befestigt werden.

Nur bestimmte Schuhe in den Schrank

Generell gilt: Nur Schuhe, die selten getragen werden, sollten im Kleiderschrank aufbewahrt werden. Also zum Beispiel Pumps, Stilettos, Gummistiefel oder Wanderschuhe. Beim Kauf immer den Karton mitnehmen: Die Schuhe können Sie darin hervorragend im unteren oder oberen Teil des Schranks aufbewahren - am besten mit Fotos vorne drauf. Alternativ können Sie auch Staubbeutel verwenden. Die Schuhe, die Sie häufig tragen, sollten im Eingangsbereich in einem speziellen Schuhschrank untergebracht werden.

Ordnung halten!

Wenn ihr Kleiderschrank wieder fertig eingeräumt ist, fühlen Sie sich im besten Fall ein Stückchen glücklicher und befreiter. Das soll auch so bleiben! Deshalb sollten Sie versuchen, die neue Ordnung strikt einzuhalten. Das bedeutet, dass Sie sich in stressigen Situationen auch mal zwingen müssen, die Kleidungsstücke zusammenzulegen und einzusortieren.

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