Marco Heinsohn tot

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Renovieren leichtgemacht: So werden Sie zum DIY-Fachmann

Ihre vier Wände brauchen eine Frischzellenkur? Dann brauchen Sie keine professionelle Unterstützung mehr: Mit den richtigen Materialien kann man vieles alleine auch ohne Profi-Hilfe erledigen. Wir haben Heimwerkertipps für Sie zusammengestellt.

Die eigenen vier Wände sollen für die meisten gemütlich sein, zugleich aber auch hell und modern. Deshalb spielt die Gestaltung der Wand eine wichtige Rolle für die Inneneinrichtung. Allerdings legt mittlerweile nicht mehr jeder Wert auf die klassische Tapete. Weil Mustertapeten eher altbacken wirken, sind viele Mietwohnungen mit der obligatorischen Raufasertapete ausgestattet. Doch auch diese versetzt heute nur noch wenige in Begeisterungsstürme. Mineralische Wandputz, welcher im Handel in diversen Körnungsgrößen angeboten wird, wirkt moderner und erfreut sich daher steigender Beliebtheit. Schließlich trägt er auch zur Wohngesundheit bei. Doch viele Heimwerker stellen sich die Frage, wie eine Wand richtig verputzt wird. Dank gebrauchsfertiger Produkte können nämlich auch Laien heutzutage problemlos Wände verputzen. Wie genau das geht, lesen Sie hier.

Der richtige Untergrund entscheidet

Gebrauchsfertige Produkte lassen sich auch von einem ungeübten Heimwerker einfach und schnell auftragen. Allerdings ist eine gewisse Vorbereitung dabei durchaus wichtig, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Zunächst muss der Untergrund geprüft werden, denn Mineralputz haftet nur auf einer trockenen, ebenen und sauberen Wand. Tapetenreste und lockere Farbschichten müssen komplett beseitigt werden. Nur dann haftet der Mineralputz richtig und entfaltet auch seine luftregulierenden Fähigkeiten. Gipsplatten, Beton und Tapeten, die fest an der Wand sitzen, sind als Untergrund gut geeignet und können an der Wand bleiben. Ein Sperrgrund verbessert die Haftung des Putzes, verhindert schlechte Gerüche sowie Verfärbungen und regelt das Saugverhalten. Vor dem eigentlichen Arbeitsbeginn sollten Ecken, Kanten und Fenster sorgfältig abgeklebt werden - dafür wird übliches Malerkrepp verwendet. Wie das Verputzen genau geht, kann man sich bei letzten Restzweifeln heutzutage anschaulich im Internet ansehen. Dann kann es auch schon losgehen!

Farbe auf den Putz bringen

Mineralputz wird wie normale Dispersionsfarbe mit einer Rolle auf die Wand aufgebracht und trocknet innerhalb weniger Stunden. Ein Vorteil ist, dass man mit Mineralputz im Vergleich zu herkömmlicher Farbe in gewisser Weise das Raumklima verbessern kann. Gebrauchsfertige Produkte nehmen beispielsweise Feuchtigkeit aus der Luft auf und geben sie bei Bedarf wieder ab. Für den individuellen Touch an der Zimmerwand sorgt Farbe, die mit der Einrichtung des Zimmers harmoniert oder gekonnte Kontraste setzt. Für ein frisch wirkendes Design der Wand sorgen in der Regel helle und natürliche Farbtöne. Helle Nuancen wie etwa Zitronen- und Honiggelb, Terracotta oder Jade wirken gleichermaßen modern und zart. Für einen kräftigeren Ton sorgen Farben wie Muschel oder Café au lait. Wer es also lieber bunt an den Wänden mag, gibt dem ursprünglich mattweißen Mineralputz einfach passende Farbpigmente hinzu. Dafür müssen lediglich die grammweise vorportionierten Compact Colors im gewünschten Farbton gut in den Putzeimer eingerührt werden. Schon erstrahlen Wände in frischem, ansprechendem und wohngesunden Design.

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dii/loc/news.de/djd

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