Tourismus: Staurisiko steigt durch Feiertagsverkehr

München/Stuttgart - Autofahrer müssen sich am Wochenende auf dichten Reiseverkehr in Richtung Küste und Alpen einstellen. Darauf weisen der ADAC und der Auto Club Europa (ACE) hin.

Staurisiko steigt durch Feiertagsverkehr Bild: Marcus Brandt/dpa

Wegen des Feiertags Christi Himmelfahrt (29. Mai) und des anschließenden schulfreien Freitags in acht Bundesländern werden voraussichtlich viele Kurzurlauber auf Achse sein. Am Sonntag (1. Juni) dürfte die Rückreisewelle durch die Republik rollen. Auf folgenden Strecken ist das Staurisiko den Automobilclubs zufolge besonders hoch:

- A 1 Köln - Bremen - Hamburg - Lübeck

- A 2 Berlin - Hannover - Dortmund

- A 3 Frankfurt - Würzburg - Nürnberg

- A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden

- A 5 Frankfurt - Karlsruhe - Basel

- A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg

- A 7 Hamburg - Flensburg

- A 7 Hannover - Würzburg - Füssen

- A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg

- A 9 Nürnberg - München

- A 10 Berliner Ring

- A 93 Inntaldreieck - Kufstein

- A 95 München - Garmisch-Partenkirchen

- Großräume Hamburg, Berlin, Frankfurt, München

Auch in Österreich, der Schweiz, Frankreich und den Niederlanden ist Donnerstag ein Feiertag. Daher könnte es auf den dortigen Fernstraßen ebenfalls eng werden, warnen die Clubs. In Österreich müssen sich Reisende laut dem ADAC auf der Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn sowie auf der Fernpassroute auf Staus einstellen. In der Schweiz gelte das für die A 1 (St. Gallen - Bern) und die A 2 (Luzern - Chiasso) und in Italien für die Brennerstrecke.

Service:

Kostenlose ADAC-Hotline zur Verkehrslage: 0800/510 11 12, Mo.-Sa. 8.00 bis 20.00 Uhr.

ADAC zur aktuellen Verkehrslage

ACE zur aktuellen Verkehrslage

news.de/dpa

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