Sexy Altersvorsorge: Länger leben dank Striptease

Haben Sie schon mal gestrippt? Nicht einmal heimlich, ganz alleine vor dem Spiegel? Dann wird es höchste Zeit! Denn strippen ist gesund und hält Körper und Geist zusammen. Wer braucht da noch Yoga?!

«Strippen verlängert das Leben!» Das sprang mich neulich im Stylebook von «Bild.de» an, und ich überlegte hektisch, wann in meinem dichten Tagesablauf sich noch die tägliche Portion Striptease unterbringen ließe, nur falls Yoga, Joggen und das viele Gemüse, das ich in mich reinschiebe, nicht ausreichen sollten, um 102 zu werden wie Queen Mum.

Zum Glück erfuhr ich schnell, dass der im Stylebook zitierte US-Doktor David Agus nur empfahl, sich regelmäßig vor dem Spiegel auszuziehen, um den Stand der Muttermale zu kontrollieren. Hautkrebsvorsorge ist ein wichtiges Thema, aber nicht für mich, denn ich habe keine Muttermale.

Striptease hilft Müttern gegen postnatale Probleme

Einmal angefixt, musste ich jedoch feststellen: Striptease ist tatsächlich längst raus aus der Porno- und auf dem besten Weg in die Wellness-Ecke! US-Schauspielerin Heather Graham (die für ihre Auszieh-Rollen in«Killing me Softly» und«Hangover» bekannt ist) rät allen Frauen dringend, regelmäßig zu strippen, um so ihr Selbstvertrauen zu stärken.

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Eine andere US-Schauspielerin bietet bereits Striptease-Kurse für frische Mütter an, die sie vor dem postnatalen «Jetzt ist da dieses Baby und ich bin nur noch Milchkuh/schwabbelig/unweiblich/dem Nervenzusammenbruch nah»-Syndrom bewahren sollen. Rückbildungsgymnastik de Luxe für Körper, Geist und Seele, womöglich ist dies das Geheimrezept, das nebenbei auch noch für mehr Babys sorgt im Staate Deutschland.

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