Pikantes Angebot Braut versteigert ihre Hochzeitsnacht

Verrückte Versteigerungen
Unsichtbarkeit bei Ebay zu haben

Sich in der Hochzeitsnacht mit dem eigenen Mann zu paaren, ist heutzutage nicht mehr sonderlich spannend. Deshalb gehen Sandra und ihr Bräutigam ungewöhnliche Wege: Die Braut hat sich für die Hochzeitsnacht versteigert. Und er guckt zu.

Heute heiratet Sandra, 38, 1,73 Meter groß, ihren Liebsten. Den Paarungsakt in der Hochzeitsnacht möchte sie allerdings mit einem Fremden vollziehen, deshalb hat sie sich auf der Plattform gesext.de versteigert. Für läppische 366 Euro erhielt Milo42 am Freitagabend den Zuschlag. «Ja, du hast es richtig gelesen, in der Hochzeitsnacht darfst du mich vor meinem Mann nehmen», schreibt Sandra in der Anzeige.

Betrug schon in der ersten Nacht? Mitnichten. Ihr frisch Angetrauter wird auch mit von der Partie sein - als Voyeur. «Davon träume ich schon lange und er auch», schreibt sie. Der Akt soll in einem nordrhein-westfälischen Hotelzimmer stattfinden, und sobald die beiden soweit sind, wird der in der Lobby wartende Ehemann dazustoßen.

Kleiner Wermutstropfen für den Gewinner der Auktion: Er muss ein Gentleman sein und auch das Hotel bezahlen - und das suchen Sandra und ihr Mann aus.

iwi/kru/news.de

Leserkommentare (7) Jetzt Artikel kommentieren
  • PAULANER
  • Kommentar 7
  • 10.06.2012 09:51

wenn es beiden spass macht undsie einen orgasmus oder mehrere hat, er dadurch einen abgang. was solls... jederm das seine und mir alles

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  • Pazifiko
  • Kommentar 6
  • 05.06.2012 06:00

Ob sich "Milo42" über die möglichen Folgen seines Handels im Klaren ist? Angenommen er schwängert die fremde Braut gleich beim ersten Akt, dann würde der ohnehin schon teure Spaß zzgl. Hotel- und Reisekosten ein noch wesentlich teureres Nachspiel haben. Die Anzahl der unterhaltszahlenden Männer in Deutschland geht vermutlich weit in die Millionen. Und hunderttausende drücken sich gekonnt vor dieser Pflicht und überlassen die Alimentierung ihrer Sprößlinge schmarotzenderweise den Steuerzahlern!

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  • hpklimbim
  • Kommentar 5
  • 03.06.2012 10:58
Antwort auf Kommentar 2

Nee - schon uralt. Aber moralisch verpönt. Die Wartezimmer bei den Psychiatern sind unter anderem auch deshalb so voll, weil viele es einfach nicht schaffen, sich aus diesem von Kirche und Staat als Unheilsunion definierten und diktierten, gesellschaftlichen Korsett, dessen unrühmlicher Höhepunkt das Zöllibat ist, zu befreien. Wenn von den Dreien jeder das bekommt, was ihn interessiert, ist es doch in Ordnung. Ein gepflegter "F..." ist durch nichts zu ersetzen.

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