Tucker Max «Ich hatte sogar Sex mit einer Zwergin»

Tucker Max (Foto)
Tucker Max wurde zu einer Internetberühmtheit, als der studierte Jurist 2002 began, seine Alkoholexzesse und Sexeskapaden auf TuckerMax.com mit einem Millionenpublikum zu teilen. Bild: riva Verlag

Corina BroßmannVon news.de-Redakteurin
Per Onlineformular bewerben sich Frauen um ein Date mit ihm: Tucker Max wurde zu einer Internetberühmtheit, indem er seine Alkoholexzesse und Sex-Eskapaden auf TuckerMax.com mit einem Millionenpublikum zu teilen begann.

Sie haben schon mit mehr als 300 Frauen geschlafen und detailliert darüber berichtet. Wie schaffen Sie es immer wieder ein neues Opfer zu verführen?

Tucker Max: Frauen muss man nicht verführen. Sie wollen von sich aus Sex haben. Ich mache ihnen nur klar, warum sie mich und keinen anderen Typen nehmen sollten. Die Vorstellung, dass Frauen in der Entscheidung, zur Sache zu kommen, passiv sind, ist lächerlich.

Sind Sie wählerisch, was Ihre Sexpartnerinnen angeht?

Max: Kommt drauf an. Manchmal schon, manchmal nicht. Das hängt ganz von der Situation ab.

Wie sieht Ihre Traumfrau aus?

Max: Keine ist perfekt. Die besten Mädchen sind jedenfalls sowohl schön als auch klug. Ich liebe Frauen, die mich geistig und körperlich anmachen.

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Ihre Bücher sind Bestseller in den USA. Sie sind dort seit Jahren ein bekanntes Gesicht. Wenn man Ihre Geschichten aber gelesen hat, sollte man auch wissen, dass sie schon ein ziemlicher Bad Boy sind. Wollen Sie trotzdem immer noch so viele Frauen daten? Oder etwa gerade deshalb?

Max: Worum es Frauen geht, ist Status, nicht ein nebulöses und subjektives Label wie gut oder böse. Wenn Sie denken, ich bin ein Bad Boy, okay. Viele sehen das anders. Was ich aber sicher bin, ist berühmt. Männer mit hohem sozialen Status haben Erfolg bei Frauen, egal woher dieser Status kommt.

Welche Tipps können Sie unsicheren Männern geben, die werden wollen wie Sie?

Max: Hört auf Angst zu haben! Der einzige Unterschied zwischen erfolgreichen Männern und Lebensversagern ist Angst. Wer seine Angst besiegt, kann alles erreichen und jede Frau herumkriegen.

Welche sexuellen Erfahrungen fehlen Ihnen noch? Was möchten Sie gern noch erleben?

Max: Es gibt fast nichts mehr, das ich noch nicht ausprobiert habe. Ich hatte was mit einer Zwergin, einer Amputierten, Zwillingen, Jungfrauen und einer Frau mit künstlichem Darmausgang. Ich hatte Sex mit Teenies, Müttern und Blasespezialistinnen. Einiges könnte man noch testen, aber es gibt nichts mehr, auf das ich jetzt besonders scharf wäre.

Warum wurden Sie zum Aufreißer - oder waren Sie schon immer so demonstrativ selbstbewusst?

Max: Ich bin kein Aufreißer in dem Sinne. Keiner, der nach Plan vorgeht. Diese sogenannten Pick-Up-Artists sind stinklangweilig. Wir Amerikaner lachen über diesen Trend. Und ja, ich war schon immer so selbstbewusst. Selbstsicherheit kommt aber von gezeigter Leistung - und ich habe in meinem Leben bisher eben schon viel Leistung gebracht.

Lesetipp: Arschlöcher kommen immer zuerst; Tucker Max; riva Verlag; erschienen am 14. Juli 2011; 19,99 Euro.

ham/som/news.de

Leserkommentare (7) Jetzt Artikel kommentieren
  • ahinom29
  • Kommentar 7
  • 15.08.2011 07:33
Antwort auf Kommentar 3

Wahrschienlich streichelt und liebt die Schafe . Da färbt was ab dann ,die doofe Speicherei von solchen Dingen .. Da wird offizell gezeigt ,daß Sie nicht liebt sondern was haben will durch vorgemachte Liebe . .

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  • Clara
  • Kommentar 6
  • 14.08.2011 13:04
Antwort auf Kommentar 3

Die ist doch ein doofes Schaaf. So was zu speichern .

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  • Elster
  • Kommentar 5
  • 14.08.2011 07:23
Antwort auf Kommentar 4

Schließe mich Deiner Meinung an . Er will mal ein Strahlemann sen und tritt die Liebe ,so sehe ich dies .

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