Bildentwicklung per Mausklick
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Die Bildqualität digitaler Abzüge hat sich in den letzten fünf Jahren deutlich verbessert. Hat Stiftung Warentest 2005 die Bildqualität noch bestenfalls mit «befriedigend» beurteilt, ist sie heute oft «gut».
(PR-Meldung) Das Bestellen von Abzügen von digitalen Fotos via Internet ist heute gang und gäbe. Einen solchen Service bieten Lebensmitteldiscounter, Drogerieketten, Elektromärkte oder reine Onlinefotodienste an. Stiftung Warentest unterzog zwölf Anbieter einem Test, darunter Aldi, dm-Drogeriemarkt , Foto Quelle , Foto.com , Kodak Gallery , Lidl , Media Markt , Pixum , Rossmann , Saturn , Schlecker , Snapfish. Gute Abzüge kann man im Internet schon ab 9 Cent pro Foto bestellen. Soviel kostet die Entwicklung im 10er-Format pro Stück beim Testsieger Aldi.
Genauso wie der zweitbeste Anbieter, Foto Quelle, hat Aldi insgesamt die Note «gut» bekommen. Bildqualität, Angebotsumfang und Bestellabwicklung waren bei beiden Diensten für Fotos wie für Poster immer mindestens «gut». Das gilt zwar auch für die Anbieter dm, Saturn und Schlecker – allerdings sind bei ihnen die Fotos teurer als bei Aldi oder Foto Quelle. Hinzu kommt: Nur Aldi und Foto Quelle gehen auch «gut» mit Nutzerdaten um. Bei fast allen Anbietern lief die Bestellung weitgehend problemlos. Die mittlere Lieferzeit lag für Fotos bei zwei, für Poster bei drei Tagen.
Am schlechtesten bewertete Stiftung Warentest den Dienst Foto.com. Die entwickelten Fotos waren dort «befriedigend», die bestellten Poster nur noch «ausreichend» und die Website gar «mangelhaft». Lidl hat als einziger Anbieter für die Website die Note «gut»bekommen. Alle anderen Internetseiten sind «befriedigend» oder schlechter. Der ausführliche Test Digitale Fotodienste ist in der September-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/fotodienste veröffentlicht.
Quelle: Unternehmensmeldung von Stiftung Warentest/bok/ivb/news.de