09.11.2019, 07.36 Uhr

Meghan Markle: Abrechnung! Kranker Verwandter kritisiert Herzogin Meghan

Seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry gehört Meghan Markle offiziell zur britischen Königsfamilie. Ihre Blutsverwandten aus den USA hat die Herzogin aus ihrem Leben verbannt - und erntet dafür bitterböse Kritik.

Meghan Markle kann sich Angriffen ihrer US-Verwandtschaft nicht erwehren. Bild: Dominic Lipinski / PA Wire / picture alliance / dpa

Vor eineinhalb Jahren heiratete Meghan Markle Prinz Harry und wurde damit nicht nur zur Herzogin von Sussex, sondern auch zu einem offiziellen Mitglied des britischen Königshauses. Mit dem Ja-Wort im Mai 2018 schienen auch die Verbindungen zu Meghan Markles früherem Leben gekappt, lediglich Doria Ragland war als Mutter der Braut bei der Hochzeit von Herzogin Meghan und Prinz Harry zugegen.

Meghan Markle: Das ist ihre Verwandtschaft in den USA

Dabei hat Meghan Markle eine stattliche Verwandtschaft in ihrer US-amerikanischen Heimat vorzuweisen. Neben ihrem Vater Thomas Markle, der zänkischen Halbschwester Samantha Markle, einem Halbbruder namens Thomas Markle Junior oder einem drogendealenden Neffen namens Thomas Dooley gehören noch etlich weitere Verwandte zum Markle-Clan. Einer davon ist Mike Markle, ein Onkel von Herzogin Meghan, der der britischen "Daily Mail" nun ein exklusives Interview gab.

Onkel von Herzogin Meghan hat die Hoffnung aufgegeben

80 Jahre ist der Verwandte von Meghan Markle inzwischen alt und von gesundheitlichen Problemen gezeichnet. Der "Daily Mail" zufolge leidet Mike Markle an Parkinson und an Herzproblemen und hätte gerade deshalb die Unterstützung seiner Verwandtschaft bitter nötig - doch dass der 80-Jährige jemals wieder von seiner Nichte Meghan Markle hören werde, glaube Mike Markle nicht. Der Bruder von Meghans Vater Thomas Markle habe ebenso wie sein Bruder Fred, ein weiterer Onkel der Herzogin von Sussex, die Hoffnung auf eine Versöhnung mit seiner Nichte aufgegeben.

"Nicht sehr nett": Mike Markle rechnet mit Nichte Meghan ab

"Ich bezweifle, dass ich jemals wieder etwas von ihr hören werden", so Mike Markle über Herzogin Meghan im "Daily Mail"-Interview. "Ich verstehe sie nicht und auch nicht die Art, wie sie ihre Familie behandelt hat. Das finde ich nicht sehr nett", so der im US-Bundesstaat Florida ansässige Mike Markle.

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So wurde Meghan Markle früher von ihrer Familie unterstützt

Als Meghan Markle noch nicht die Ehefrau von Prinz Harry war, half ihr Onkel ihrer Karriere noch tatkräftig auf die Sprünge. Als ehemaliger Diplomat habe Mike Markle seiner Nichte eine Praktikumsstelle in der US-amerikanischen Botschaft in Argentinien verschafft - heute scheint die Herzogin von Sussex ihren Onkel aus ihrem Leben verbannt zu haben. Ob sich Meghan Markle auf ihre familiären Wurzeln besinnt und möglicherweise während ihres geplanten Urlaubs in den USA bei ihren Verwandten vorbeischaut, ist jedoch nicht bekannt.

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loc/news.de

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