07.10.2019, 09.58 Uhr

Meghan Markle: Herzogin Meghan geschockt! SO holt ihr Vater zum Gegenschlag aus

Der Streit zwischen Meghan Markle und ihrem Vater nimmt neuen Wind auf. Nachdem Herzogin Meghan und ihr Mann Prinz Harry eine Klage gegen britische Medien wegen der Veröffentlichung eines privaten Briefes der 38-Jährigen anstreben, meldet sich nun auch Thomas Markle zu Wort. Er hatte das Schreiben zur Veröffentlichung freigegeben.

Meghan Markle muss sich erneut mit ihrem Vater auseinander setzen. Bild: dpa

Es scheint fast so, als würde niemals Ruhe in die Beziehung von Meghan Markle und ihrem Vater Thomas Markle einziehen. Der Streit schwelt nun bereits über ein Jahr und wird durch Thomas Markle oftmals in die Öffentlichkeit hinausgetragen. So zögerte der Vater von Herzogin Meghan nicht, einen privaten Brief seiner Tochter, in dem sie erklärt haben soll, wie sehr sie unter dem Streit leide, veröffentlichen ließ.

Meghan Markle und Prinz Harry verklagen Presse wegen Brief-Veröffentlichung

Für Prinz Harry und seine Frau zu viel! Sie streben aktuell eine Klage gegen die "Mail on Sunday" wegen privater Brief-Veröffentlichung an.Die Mediengruppe habe falsche und "vorsätzlich abfällige" Berichte über Meghan geschrieben, wie auch über Prinz Harry. Die Royalsfühlen sich durch die "rücksichtslose Kampagne" der britischen Boulevardpresse bedroht und sehen keine andere Möglichkeit, als das Ganze vor Gericht auszutragen.

Brief von Herzogin Meghan veröffentlicht - Thomas Markle erklärt sein Verhalten

In all dem Wirbel um den nahenden Rechtsstreit meldet sich nun auch Meghan Markles Vater zu Wort und erklärt seine Entscheidung, den Brief veröffentlichen zu lassen. Wie die britische "Daily Mail" schreibt, habe Thomas Markle das Dokument sechs Monate für sich behalten und hatte zu Beginn nicht geplant, es den Medien zuzuspielen. Doch als sich eine Freundin von Herzogin Meghan im amerikanischen "People"-Magazin zu dem Brief äußerte und den Inhalt falsch darstellte, fühlte er sich zum Handeln gezwungen.

Unklarheit über Meghan Markles Brief an ihren Vater

Die Freundin habe den Brief als liebevoll und versöhnlich dargestellt, was nicht der Fall war. Denn laut Thomas Markle sei es keinesfalls ein Versöhnungsversuch gewesen, sondern eher ein endgültiger Abschied. "Ich muss mich verteidigen Ich habe nur Teile des Briefes veröffentlicht, weil andere Teile so schmerzhaft waren", wird Herzogin Meghans Vater von der "Daily Mail" zitiert. Dass der Brief veröffentlicht wird, habe er nie gewollt, aber er musste sich verteidigen.

Zu den Aussagen von Thomas Markle hat sich der Palast bisher nicht geäußert.

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fka/news.de

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