05.10.2019, 16.40 Uhr

Meghan Markle: Steuer-Hammer! DAFÜR soll Herzogin Meghan jetzt bezahlen

Kaum sind Herzogin Meghan und Prinz Harry von ihrer Afrika-Reise zurückgekehrt, könnte dem Herzogspaar schon neue Sorgen ins Haus stehen. Einem Medienbericht zufolge könnte ihr Vermögen jetzt ganz genau unter die Lupe genommen werden.

Wartet auf Meghan Markle und Prinz Harry neuer Ärger? Bild: dpa

Aus der Sonne Afrikas ins herbstliche, wolkenverhangene England: Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan Markle (38) dürften nicht nur wegen des Wetters etwas wehmütig gewesen sein, als sie am Donnerstag von ihrer zehntägigen Afrika-Reise mit Söhnchen Archie zurückgekehrt sind. Wie bekannt wurde, gehen der Herzog und die Herzogin von Sussex gerichtlich gegen die britische "Mail on Sunday" vor.

Herzogin Meghan und Prinz Harry gehen gegen die Presse vor

In einem emotionalen und zugleich sehr scharf formulierten Schreiben hatte Harry in dieser Woche eine "skrupellose Kampagne" gegen seine Frau beklagt. Auslöser war ein privater Brief Meghans an ihren Vater, den die "Mail on Sunday" in Auszügen veröffentlicht und kommentiert hatte. Es könnte indessen nicht der einzige Ärger sein, der auf Meghan Markle und Prinz Harry zukommen könnte.

Meghan Markle: Steuer-Hammer für Herzogin Meghan nach Hochzeit

Denn Herzogin Meghan ist immer noch US-Bürgerin und damit dazu verpflichtet, ihre Steuererklärung in den USA abzugeben. Alle Einkünfte, darunter Bezüge aus ihrer Zeit als Schauspielerin, Geschenke, Immobilien, selbst ihre kostspieligen Klamotten könnten da mit reinfallen. Im Klartext:Vermögenswerte von mehr als 200.000 US-Dollar (circa 182.000 Euro) und Geschenke von mehr als 15.797 US-Dollar (circa 14.000 Euro) müssen angegeben werden.

Wegen Herzogin Meghan: Baby Archie muss Steuern in den USA zahlen

Doch damit nicht genug: Da Meghan mit Prinz Harry verheiratet ist, könnte auch sein Vermögen in den USA besteuert werden. Und es wird noch absurder: Selbst Einkünfte von Baby Archie fielen ebenso mit hinein. Und zwar bis zu seinem 18. Lebensjahr. Das hieße: Jedes Kapitaleinkommen über 2100 US-Dollar, das der Mini-Royal erhalten würde, müsste in der Steuererklärung erscheinen. Angeblich sollen Meghan und Harry bereits Experten für US-Steuerrecht engagiert haben, die sich der Sachlage annehmen sollen, wie der britische "Express" berichtet.

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rut/fka/news.de/dpa

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