29.09.2019, 07.40 Uhr

Andreas Gabalier auf Facebook: Klartext! Volks-Rock'n'Roller teilt gegen die Medien aus

Andreas Gabalier hat sich in einem ausführlichen Video via Facebook über die mediale Berichterstattung zu seiner Person beschwert und klargestellt, wie es derzeit um sein Liebesleben bestellt ist. 

Andreas Gabalier hat sich in einem ausführlichen Video via Facebook an seine Fans gerichtet. Bild: SilasStein/dpa

"So viele Schlagzeilen, so viele Gerüchte, so viele Headlines". Da österreichische Medien scheinbar ziemlich viel über das Liebes-Aus des selbsternannten "Volksrock'n'Roller" berichten, sieht sich Andreas Gabalier dazu berufen, in einem Video-Statement via Facebook klarzustellen, wie denn nun sein aktuellerBeziehungsstatus sei und was er zu der bevorstehenden Nationalratswahl zu sagen hat.

Andreas Gabalier kritisiert die Medien und fühlt sich gleichzeitig geschmeichelt

Der im österreichischen Friesach geborene Gabalier betont in seinem Video, dass er aufgrund der Berichterstattung über ihn annehmen muss, "dass der Name Gabalier und die damit verbundene Erfolgsgeschichte ganz offensichtlich für immense Zugriffszahlen und Auflagesteigerungen sorgen muss." Er kritisiert wiederum die Berichterstattung über ihn und fragt sich, ob dies wirklich Qualitäts-Journalismus sei, da laut seiner Aussage "Gerüchte aus irgendwelchen Friseur-Zeitungen als Behauptungen auf die Headlines" positioniert werden. Er fühle sich jedoch auch geschmeichelt.

Andreas Gabalier dementiert Gerücht über neue Freundin

Er nimmt damit Bezug auf Gerüchte, nach denen er nach der Trennung seiner langjährigen Freundin Silvia Schneider wieder frisch verliebt sein soll und sich neu gebunden haben soll. Der 33-Jährige erklärt zu diesem Punkt: "Es ist nicht so, es gibt keine neue Freundin. Es liegt mir sehr fern, nach sechs Jahren Beziehung mich nach so kurzer Zeit [...] nach einer neuen Partnerin umzusehen. Negativ ihr Lieben."

"Volksrock'n'Roller" ruft auf Facebook zum Wählen auf

Bezug nehmend auf die politische Situation in seinem Land meint er, nach der Ibiza-Affäre des ehemaligen österreichischen Vizekanzlers Heinz-Christian Strache, verunsichert gewesen zu sein. Nichtsdestotrotz fordert er alle auf, sich an der Wahl am 29.09.2019 zu beteiligen und wählen zu gehen.

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kjf/news.de

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