08.09.2019, 18.09 Uhr

Meghan Markle: Hatte Herzogin Meghan eine pikante Affäre mit einem US-Marine?

Prinz Harry und Meghan Markle haben ihr gemeinsames Glück gefunden. Wie ein Royals-Experte schreibt, könnte Meghan als junge Frau einem anderen Mann in Argentinien sehr zugetan gewesen sein. Ganz heimlich versteht sich.

Meghan Markle vergnügte sich einst in Argentinien. Bild: dpa

Seit drei Jahren sind Herzogin Meghan Markle und Prinz Harry mittlerweile ein Paar. Im Mai dieses Jahres fand ihre Liebesgeschichte mit der Geburt des gemeinsamen Kindes Archie ihren vorläufigen Höhepunkt. Und zumindest für Meghan Markle ist es eine echte Märchengeschichte, von der Schauspielerin zur Herzogin von Sussex. Doch natürlich hatten sowohl Prinz Harry als auch Meghan Markle bereits Beziehungen, bevor sie aufeinandertrafen.

Meghan Markle und Prinz Harry: Gescheiterte Ehe und zahlreiche Ex-Freundinnen

Die meisten davon sind auch bestens dokumentiert, wie zum Beispiel Meghans erster Eheversuch mit Trevor Engelson oder Harrys Beziehungen mit Cressida Bonas und Chelsea Devy. Doch es soll auch Liebschaften geben, die der Öffentlichkeit bislang weitestgehend verborgen geblieben sind. Über eine Episode aus Meghans jungen Jahren berichtet der royale Biograf Andrew Morton in seinem 2018 erschienenen Buch "Meghan: A Hollywood Princess".

Herzogin Meghan war Praktikantin in der US-Botschaft in Argentinien

Darin wird Meghan Markles Zeit in Argentinien thematisiert. Als 20-Jährige absolvierte die heutige Herzogin von Sussex demnach ein sechswöchiges Praktikum in Buenos Aires. Meghan studierte damals Theaterwissenschaften und Internationale Beziehungen und fand in der argentinischen Hauptstadt einen Praktikumsplatz an der amerikanischen Botschaft. In der Presseabteilung der Botschaft sei Meghan damals unter anderem für den Schriftverkehr und Telefondienst zuständig gewesen, berichtet Andrew Morton.

Meghan Markle: Heimliche Liebschaft mit US-Marine in Buenos Aires

Neben der ganzen Arbeit habe es zudem Gerüchte gegeben, dass Meghan Markle eine Tändelei mit einem der US-Marines, der die Botschaft bewachen sollte, angefangen habe. Daran will sich Meghans damaliger Vorgesetzter imBuch "Meghan: A Hollywood Princess" erinnern. Sicher sei er sich da allerdings nicht wirklich. Hingegen erinnere er sich ganz genau an Meghans Vorliebe für die spanische Küche und das Nachtleben der Stadt. Ob die Liaison mit dem Soldaten wirklich stattgefunden hat, wurde nicht offiziell bestätigt.

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rut/loc/news.de

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