12.08.2019, 11.26 Uhr

Meghan Markle und Prinz Harry: "Überempfindlich!" Vernichtender Vergleich mit Kate und William

Kein Tag vergeht, an dem Meghan Markle und Prinz Harry nicht in den Klatschspalten der Boulevardblätter auftauchen. Für ihren Umgang mit den Medien hat ein Royals-Experte nun eine vernichtende Kritik. Im Vergleich zu Prinz William und Kate Middleton seien der Herzog und die Herzogin von Sussex "überempfindlich".

Meghan Markle ist einem Adelsexperten zufolge überempfindlich. Bild: dpa

Die Weltöffentlichkeit stürzt sich gierig auf jedes Detail aus dem Leben von Meghan Markle und Prinz Harry. Angefangen bei der Verlobung, über die Hochzeit, die Schwangerschaft und schließlich die Geburt ihres Sohnes Archie werden der Herzog und die Herzogin genauestens beobachtet. Allerdings hat der Royals-Experte Richard Fitzwilliams nun ein vernichtendes Urteil für den Umgang des royalen Traumpaares mit den Medien parat. Er brandmarkte sie als "überempfindlich". Vor allem dann, wenn man sie mit Kate Middleton und Prinz William vergleicht.

Meghan Markle und Prinz Harry sind "überempfindlich"

Im Gespräch mit dem britischen "Express" verglich Fitzwilliams die Medienspekulationen über beide Paare miteinander: "Es besteht kein Zweifel, dass die Berichterstattung beider Paare in den Medien Höhen und Tiefen erfahren hat. Es ist auch absolut keine Frage, es wird immer ein globales Interesse an ihnen geben.Ich denke, Harry und Meghan sind überempfindlich."

Prinz Harry und Herzogin Meghan durch Lady-Di-Unfall traumatisiert

Warum dem so ist, sei klar. Prinz Harry und seine Familie haben ständig im Hinterkopf, was mit seiner Mutter Prinzessin Diana passiert ist. Ihr trauriges Schicksal und die Verwicklung der Presse in den Unfall sei für den 34-Jährigen allgegenwärtig und würde ihn ständig begleiten. "Deshalb ist er so beschützerisch gegenüber Meghan und natürlich Archie", ist sich der Royals-Experte sicher.

Meghan und Harry um Privatsphäre bemüht

Zudem würden sich auch die Pläne der beiden Familien deutlich voneinander unterscheiden. Prinz William ist einer der direkten Thronfolger und wird eines Tages der König von England. Prinz Harry hingegen erwartet mehr Privatsphäre, weil dies bei ihm eben nicht der Fall ist. Aus genau diesem Grund teilen Meghan Markle und Prinz Harry oftmals nur kleine Informationshappen mit den Medien. So fand Baby Archies Taufe unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt und auch die Taufpaten blieben geheim.

"Die Medien sind auf unterschiedliche Weise von beiden Paaren fasziniert.Aber natürlich wird Meghan, geschieden, Amerikanerin, biracial und ehemalige Schauspielerin, eine Faszination sein, die manchmal an Obsession grenzt", erklärteFitzwilliams im "Express"-Interview.

fka/news.de

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