31.07.2019, 07.54 Uhr

Zara Phillips: Das ging zu weit! Mike Tindall verrät private Details der Royals

Mike Tindall, seit acht Jahren der Ehemann von Queen-Enkelin Zara Phillips, hält sich nicht zurück und plaudert gerne private Details der Royals aus. Dafür hat der Ex-Rugbyspieler jetzt Ärger bekommen.

Zara Philipps Ehemann Mike Tindall hat wohl zu viel über die Royals ausgeplaudert. Bild: picture alliance / Malcolm Clarke/epa/dpa

Mike Tindall, 40, verheiratet mit der Lieblingsenkelin von Queen Elizabeth II, Zara Phillips, unterhält sich mit Reportern gerne über seine Familie und die royale Verwandschaft. Vielleicht offenbart er manchmal zu viele private Geheimnisse, denn laut "Mirror" wurde er jetzt dafür gerügt.

Mike Tindall spricht offen über Baby Archie Mountbatten-Windsor

Bei einem Wohltätigkeitsturnier redete der Ex-Rugby Profispieler über Archie Harrisson Mountbatten-Windsor, den Sohn von Meghan Markle und Prinz Harry von Wales. Er erzählte, dass seine beiden Töchter Mia und Lena noch nicht ihren Cousin getroffen haben. Damit enthüllte er wieder einmal zu viel und wurde eindringlich gewarnt.

Mit freundlichen Worten wurde ihm gesagt, dass er bei Fragen zu seiner royalen Familie zurückhaltender sein soll. Die Quelle sagte gegenüber dem "Mirror": "Mike wird von allen Mitgliedern der Königsfamilie für seine bodenständige Art und seinen guten Humor bewundert." Sie fügt gegenüber der Zeitung hinzu. "Er nimmt sich selbst nicht allzu ernst und es gibt keinen versnobten Knochen in seinem Körper. Aber in letzter Zeit hat man das Gefühl, dass er versehentlich etwas enthüllen könnte, das privat bleiben sollte."

Ehemann von Zara Phillips immer Teil der britischen Königsfamilie

"Obwohl er nicht königlich ist und seine Schwiegermutter Prinzessin Anne ihren Kindern die Titel verweigerte, damit sie ein 'normales' Leben führen konnten, gibt es kein Entrinnen vor Zaras Blutlinie. Ob es ihnen gefällt oder nicht, es gibt eine Grenze, die sie überschreiten müssen." Das gilt auch für den lebensfrohen ehemaligen Kapitän der englischen Rugby Nationalmannschaft.

Man will ihn aber nicht zwingen sich zu verändern. Er bleibe weiterhin der Mittelpunkt und die Seele der blaublütigen Gruppe, sagte der Insider. Es geht bloß darum, dass er vorsichtig ist, was er über das britische Königshaus erzählt.

bos/bua/news.de

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