19.07.2019, 17.25 Uhr

Meghan Markle: Herzogin Meghan wegen DIESER Pläne in Gefahr!

Prinz Harry und Meghan Markle haben ordentlich Ärger: In ihrem neuen Zuhause Frogmore Cottage hat das Paar Pläne geschmiedet, die ungeahnte Konsequenzen haben. Steht jetzt die nationale Sicherheit auf dem Spiel?

Prinz Harry und Meghan Markle haben Ärger mit der Baubehörde. Bild: picture alliance/Phil Noble/PA Wire/dpa

Meghan Markle und Prinz Harry mögen nur wenige Wochen nach der Geburt ihres ersten Kindes Archie Harrison Mountbatten-Windsor auf Wolke sieben des Familienglücks schweben, doch der royalen Kleinfamilie droht schon wieder Ärger. Der "Daily Mail" zufolge soll sich Herzogin Meghan kurzfristig entschieden haben, auf dem Grundstück ihres neuen Zuhauses Frogmore Cottage einen ökologischen Gemüsegarten anzulegen.

Meghan Markle: Geplanter Öko-Garten in Windsor sorgt für Zoff

An sich ein löbliches Vorhaben, doch die Sache hat einen Haken. Angeblich haben Meghan Markle und Prinz Harry ihr neuestes Projekt nicht ordnungsgemäß bei der Baubehörde beantragt. Der Antrag sei erst kurz vor knapp bei den Behörden eingegangen. Schlimmer noch: Die Baupläne könnten sogar die Sicherheit von Meghan Markle und ihrer Familie gefährden, schreibt die "Daily Mail".

So viel Geld verpulvert Meghan Markle für ihren Bio-Garten

Ob die beiden trotz nachträglich gestelltem Antrag wie geplant ihren Öko-Garten weiter gestalten dürfen, ist bislang noch unklar. Wird der Antrag von der zuständigen Behörde abgelehnt, droht Prinz Harry und Meghan Markle ein Vollstreckungsbescheid. Das bedeutet, dass alle bisherigen Änderungen an dem denkmalgeschützten Haus wieder rückgängig gemacht werden müssten. Zusätzlich kommen Extra-Kosten hinzu. Bislang hat das Paar schnell wachsende Sträucher, Bäume und Hecken im Wert von sagenhaften 22.000 Euro gepflanzt.

"Nationale Sicherheit in Gefahr" wegen Meghan Markle und Prinz Harry

Die genauen Zahlen, wie viel die Gartengestaltung kosten wird, soll aber streng geheim bleiben, um die Sicherheit der jungen Familie zu gewährleisten. Ein Mitarbeiter des Royal Household mahnt in einem Brief an den Stadtrat, dass die "nationale Sicherheit" gefährdet ist, wenn die Pläne an die Öffentlichkeit gelangen. "Aus Gründen der nationalen Sicherheit würden wir es begrüßen, wenn dieser Antrag vertraulich behandelt und nicht öffentlich zugänglich gemacht würde" sagt Projektmanager Ian Ratcliffe in dem Bericht, der der "Daily Mail" vorliegt. Dokumente sollen weder auf der Webseite noch in den Büros des Stadtrates öffentlich gemacht werden.

Trotz Kostenexplosion: Herzogin Meghan will Protz-Garten selbst bezahlen

Allerdings wollen Prinz Harry und Herzogin Meghan angeblich keine großen Renovierungen durchführen. Und der britische Steuerzahler muss dafür nicht aufkommen. Harry und Meghan bezahlen ihren Öko-Garten nämlich aus der eigenen Tasche. Allein die Malerarbeiten an der Außenfassade werden durch ein fünfjähriges Programm für Außenarbeiten an königlichen Besitztümern beglichen.

Ein so kleines Projekt wie ein Staatsgeheimnis zu behandeln, könnte dem royalen Paar wieder viel Kritik einhandeln. Die ständige Geheimniskrämerei der vergangenen Monate rund um die wahren Kosten für die Renovierung von Frogmore Cottage brachte Prinz Harry und Herzogin Meghan bereits in die Negativ-Schlagzeilen.

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bos/loc/news.de

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