15.07.2019, 12.08 Uhr

Geschäftsmodell "Promi" - Oldschool-Influencer: SIE sind überall dabei!

In der deutschen Fernsehlandschaft begegnen Ihnen täglich zahlreiche bekannte Gesichter. Wer sich besonders oft in Fernsehstudios verirrt, zeigen wir Ihnen hier.

Sie halten sich im Gespräch und sind öfter im TV als andere! Bild: picture alliance/Rolf Vennenbernd/dpa

Einige deutsche Promis sind Stammgast in einer Vielzahl von TV-Formaten. Ein gutes Beispiel hierfür ist Evelyn Burdecki. Erst kürzlich tanze sie über RTLs Let's-Dance-Parkett. Davor sahen wir Evelyn nicht nur beim „Bachelor", sondern beobachteten sie auch dabei, wie sie die Dschungelkrone abräumte. Eine ähnliche Präsenz zeigte der Star-Search-Gewinner Martin Kesici. Nachdem der Rocker die Sat-1-Castingshow gewinnen konnte, klappert er zahlreiche Unterhaltungsformate ab, um im Gespräch zu bleiben. Auch er ließ den Dschungel nicht aus und erst dieses Jahr war er Teil von „Get the fuck out of my house". In die gleiche Kategorie fällt Joey Kelly, der ewige Widersacher von Stefan Raab – zum Beispiel bei der „Wok-WM". Extremsportler Kelly stellte seinen Ehrgeiz außerdem in Formaten wie „Schlag den Star" unter Beweis.

Vom Promi zum Moderator und umgekehrt

Andere Promis sind nicht nur Teil von TV-Shows, sondern übernehmen zeitweise auch deren Moderation. So zeigt Let's-Dance-Juror Joachim Llambi sein Talent beispielsweise als Moderator von „Jeopardy". Auch Elton, einst Stefan Raabs Showpraktikant, ist mittlerweile gestandener Moderator, zum Beispiel bei „Schlag den Star" oder „1, 2 oder 3". Gleiches gilt für Popstar Mark Forster, der inzwischen weit mehr als nur Sänger ist. So ist er Teil der Jury von „The Voice" oder moderierte erfolgreich „Sing meinen Song". Auch Wer-wird-Millionär-Moderator Günter Jauch sucht zeitweise neue Herausforderungen, beispielsweise als Kandidat in Quizformaten wie „5 gegen Jauch".

Intelligente Werbestrategie

Eine weitere Kategorie Promis macht hingegen in erster Linie mit Kurzauftritten von sich reden und wirbt damit auch für ihre eigentliche Tätigkeit. Hierzu gehört beispielsweise Schauspieler Matthias Schweighöfer, der sich in diversen Joko-und-Klaas-Shows von seiner weniger seriösen Seite zeigte. Auch Palina Rojinski oder Tim Mälzer waren schon häufig Teil verschiedener Unterhaltungsformate und nutzen diese, um sich selbst zur Marke zu machen.

guru/add/news.de

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