Von news.de-Redakteur - 06.07.2019, 11.42 Uhr

"Bauer sucht Frau": Katzen-AIDS! BsF-Anna schockt Fans mit Horror-Diagnose

Die Sorge war nicht nur bei "Bauer sucht Frau"-Star Anna groß: Ihre Katze bekam von Tierarzt eine tödliche Diagnose gestellt. Doch schon wenig später konnte die Namibia-Auswanderin zum Glück wieder aufatmen.

Anna und Gerald lernten sich bei "Bauer sucht Frau" kennen. Bild: MG RTL D / Christian Stiebahl

Bei Fans des "Bauer sucht Frau"-Traumpaares Anna und Gerald Heiser aus Namibia war die Sorge groß. Bereits vor wenigen Tagen erklärte Auswanderin Anna auf ihrem Profil beim Foto-und Video-Netzwerk Instagram, dass sie sich Sorgen um ihre Katze Tinker machen würde. "Ich mache mir übrigens Sorgen über Tinker, weil sie seit drei Tagen fast nichts isst. Wir müssen es beobachten und ggf. zum Tierarzt fahren", schrieb der "Bauer sucht Frau"-Star seinen Fans.

"Bauer sucht Frau": Gerald und Anna in Sorge um Kätzchen Tinker

Jetzt folgte der nächste Schock! Nach vier Tagen ohne Fressen seien Anna und Gerald mit dem Tier zum Arzt gefahren. Und der habe ihnen zunächst eine grausame Diagnose gestellt: "Als wir beim Tierarzt angekommen sind, hieß es, dass sie knapp 40°C Fieber hat und alles auf Katzen-AIDS deutet.", stellt Anna bei Instagram klar. Weiter erklärt sie ihren Abonnenten: "In Namibia ist es leider nicht gerade selten, dass Katzen aus dem Tierheim sehr früh sterben."

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Nach AIDS-Schock bei Katze Tinker: BsF-Anna kann aufatmen

Drama pur beim "Bauer sucht Frau"-Paar. "Da wir innerhalb der sechs Monate eine sehr starke Bindung zu unseren Katzis aufgebaut haben, war dieser Gedanke für uns unerträglich!", schildert Anna ihren Schmerz schonungslos. Doch die Fans des BsF-Traumpaares können aufatmen. "Zum Glück waren die Ergebnisse der Tests negativ und sie sich wahrscheinlich mit irgendwas vergiftet hat, bzw. etwas gegessen hat, was sie nicht sollte - was bei Freigängern nicht soooo unwahrscheinlich ist. Jetzt ist unser Wollknoll Zuhause und tobt schon durch die Gegend", freut sich Anna Heiser bei Instagram.

Für sie ist ganz klar: "Ich persönlich bin froh, dass die Zeiten, in den Haustiere "einfach nur Tiere" waren, mehr oder weniger vorbei sind und sie viel mehr als wundervolle Geschöpfe mit Gefühlen betrachtet werden."

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rut/jat/news.de

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