28.06.2019, 08.35 Uhr

Sarah Ferguson: Fergie tief betroffen! So tragisch starb ein enges Familienmitglied

Fergie gilt nicht gerade als das beliebteste Mitglied der Royal-Family. Doch ihr Einsatz für gemeinnützige Organisationen ist unermüdlich. Nun spricht sie erstmals über den Tod eines engen Familienmitglieds.

Fergie hat ein dunkles Familiengeheimnis. Bild: dpa

Seit ihrer Hochzeit mit Prinz Andrew steht Sarah Ferguson in der Öffentlichkeit. Nach nur zehn Jahren wurde die Ehe jedoch wieder geschieden. Doch nicht nur deswegen zählt die mittlerweile 59-Jährige nicht gerade zu den beliebtesten Mitgliedern des britischen Königshaus. Sie sorgte für einen Skandal nach dem anderen. Seit der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan scheint Fergie jedoch rehabilitiert. Anders als zuvor wurde sie bei dieser Trauung offiziell ein- statt ausgeladen. Mit Sarah Ferguson geht es offenbar wieder bergauf, doch nun spricht die Herzogin von York über ein trauriges Familiengeheimnis.

Sarah Ferguson spricht über Tod eines engen Familienmitgliedes

Der Tod eines engen Familienmitgliedes wirft seine Schatten über das Leben von Fergie. Sie konnte ihren Onkel John nie kennenlernen. Er starb nämlich bereits Jahre vor ihrer Geburt an einer allergischen Reaktion. "Mein Onkel starb mit zehn Jahren an einem Krabbensandwich am Brancaster Beach und mein Vater war danach nie mehr derselbe. Er war mit seinem Kindermädchen am Strand - er war nicht einmal mit meiner Großmutter oder meinem Vater zusammen - er war allein mit dem Kindermädchen und er starb innerhalb von Minuten", erzählt Sarah Ferguson gegenüber ITV.

Fergie setzt sich für gemeinnützige Organisation ein

Aufgrund dieses Schicksals ist der Herzogin von York ihre Arbeit für die"Natasha Allergy Research Foundation" vermutlich auch so wichtig. Diese gemeinnützige Organisation setzt sich für die Allergieforschung ein. Die Organisation wurde nach dem Tod vonNatasha Ednan-Laperouse gegründet. Das Mädchen starb mit 15 Jahren am Flughafen Heathrow, kurz nachdem es in ein Sandwich mit Sesam gebissen hatte.Erst durch die Zusammenarbeit mit Tany und Nadim Ednan-Laperouse erkannte Fergie, was ihre Großmutter beim Tod ihres Sohnes durchmachen musste. Die Organisation fordert, dass bei abgepackten Lebensmitteln alle Zutaten angegeben werden sollen. Vermutlich 2021 soll das Gesetz in Kraft treten.

Lesen Sie auch:Liebes-Comeback mit Fergie? DIESE Bilder verraten alles.

bua/sba/news.de

Empfehlungen für den news.de-Leser