14.06.2019, 10.30 Uhr

Weißes Haus: Kim Kardashian West hält eine Rede im Weißen Haus

Vor einem Jahr hat die Reise vom TV-Star zur Anwältin für Kim Kardashian West begonnen, als sie sich für die Begnadigung einer lebenslänglich verurteilten Drogenkriminellen einsetzte.

Kim Kardashian bei ihrer Rede im Weißen Haus Bild: imago images / ZUMA Press/spot on news

Von der Selfie-Queen zur besten Freundin des Präsidenten: Kim Kardashian West (38) hat dem Weißen Haus am Donnerstag erneut einen Besuch abgestattet. Bei einer Veranstaltung des US-Präsidenten Donald Trump (72) hielt sie eine Rede für die Wiedereingliederung von Ex-Häftlingen und stellte ein dafür konzipiertes Projekt vor. Dieses soll den ehemaligen Straffälligen mit Mobilität helfen, neue Jobs und Wohnungen zu finden.

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Trump hat sie dabei schon Mal auf ihrer Seite. Der ehemalige Reality-Star und jetzige US-Präsident kündigte die TV-Persönlichkeit und angehende Anwältin als Freundin an und sagte unter anderem: "Ich kannte ihren Vater und lasst mich euch sagen, sie hat gute Gene - gute Gene für alles." Anschließend beschrieb Kardashian West das geplante Programm und die persönlichen Gründe für ihr Engagement: "Nachdem ich so viele verschiedene Gefängnisse besucht habe und mich mit den lebenslang Verurteilten in jeder Situation zusammengesetzt habe, die man sich vorstellen kann, hat sich mein Herz geöffnet und ich wollte mehr tun." Das sei der Grund gewesen, weshalb sie nun Recht studiert.

Eine zweite Chance

Nach ihrer Rede und der Vorstellung des Programms, mit dem die Ex-Häftlinge zu Vorstellungsgesprächen und Wohnungsbesichtigungen gefahren werden sollen, sagte Trump begeistert, dass aus dem Gefängnis entlassene Amerikaner damit eine echte zweite Chance bekämen.

Kardashian West, die sich derzeit zur Anwältin ausbilden lässt, engagiert sich schon länger für Sträflinge. 2018 ist eine lebenslänglich verurteilte 63-Jährige vorzeitig entlassen worden, nachdem Kim dafür bei Trump vorstellig wurde.

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