05.06.2019, 18.14 Uhr

Donald Trump: SO denkt der Präsident wirklich über die "böse" Meghan Markle

Selbst auf Reisen nutzt Donald Trump jede sich bietende Gelegenheit, mit der Presse zu reden. In einem Interview sprach der US-Präsident jetzt über die Verbalattacke der "fiesen" Meghan Markle und sein Verhältnis zu den Royals.

Ob US-Präsident Donald Trump und Herzogin Meghan Markle in diesem Leben noch Freunde werden? Bild: Vucci / Lipinski / AP / PA Wire / picture alliance / dpa

Als amtierender US-Präsident sonnt sich Donald Trump gern im Rampenlicht und lässt keine Gelegenheit aus, sich öffentlich zu äußern. Aktuell weilt Donald Trump mit seiner Ehefrau Melania sowie seinen Kindern Ivanka, Tiffany, Eric und Donald Trump Jr. zu einem dreitägigen Staatsbesuch bei Queen Elizabeth II., doch offenbar fand der US-Präsident trotz seines straffen Zeitplans Zeit, ein TV-Interview aufzuzeichnen.

Donald Trump gibt TV-Interview beim Staatsbesuch in Großbritannien

In gut 30 Minuten, so ist es in der "Daily Mail" zu lesen, plauderte Donald Trump mit dem britischen Journalisten Piers Morgan, der zum Freundeskreis des US-Präsidenten zählt, und schnitt unter anderem Themen wie den Brexit, Waffengesetze oder den Klimawandel an. Im Fernsehinterview, das am Mittwochmorgen im englischen TV ausgestrahlt werden sollte, kam die Sprache jedoch auch auf den Staatsbesuch in Großbritannien - und natürlich konnte das heißeste Klatschthema der vergangenen Tage nicht außen vor gelassen werden!

Meghan Markle kontra Donald Trump! So kam der verbale Zoff zustande

Bekanntlich sorgte mit Meghan Markle ein prominentes Mitglied der britischen Königsfamilie für Aufsehen, noch bevor der US-Präsident mit seiner Entourage nach Großbritannien kam. In einem Interview, das die damals in den USA lebende Meghan Markle 2016 gab, lange bevor sie Herzogin von Sussex wurde, bezeichnete die US-amerikanische Schauspielerin den neu gewählten US-Präsidenten als "frauenfeindlich" und "unruhestiftend" und kündigte ihre Auswanderung nach Kanada an, sollte er Präsident werden - diese Äußerungen wurden kurz vor Trumps Staatsbesuch wieder ans Tageslicht geholt und von Donald Trump umgehend kommentiert. Meghan Markle sei "fies", wurde der US-Präsident in einem Interview mit der britischen "Sun" zitiert, nur um wenig später wieder zurückzurudern. Im Gespräch mit Piers Morgan stand Donald Trump nun abermals Rede und Antwort zu dem Verbal-Knatsch mit Meghan Markle.

Donald Trump: "Meghan Markle war fies zu mir"

Und siehe da, plötzlich ist Meghan Markle doch wieder die Böse! "Sie war gemein zu mir", so US-Präsident Trump zu Piers Morgen. "Aber es ist okay, dass sie fies ist, es ist nur nicht gut für mich, wenn ich zu ihr gemein bin - und das war ich nicht." Abschließend versuchte Trump, mit Komplimenten an Herzogin Meghan das Gesagte geradezurücken: "Sie macht einen guten Job, ich hoffe, sie genießt ihr Leben - ich finde, sie ist sehr nett."

Ging Prinz Harry auf Distanz zu Donald Trump?

Doch nicht nur mit Herzogin Meghan, auch mit deren Ehemann soll es sich der US-Präsident verscherzt haben - angeblich machte der Enkel von Queen Elizabeth II. beim Staatsbesuch in London einen großen Bogen um den Republikaner. Diesen Gerüchten nahm Donald Trump prompt den Wind aus den Segeln: "Nein, nein, nein, genau das Gegenteil ist der Fall!", so Donald Trump. Prinz Harry habe sogar viel Zeit damit verbracht, sich mit seiner Tochter Ivanka Trump zu unterhalten. "Er hätte nicht netter sein können. Ich finde, er ist großartig", so der US-Präsident diplomatisch.

FOTOS: Meghan Markle HIER hat Herzogin Meghan gegen die royale Kleiderordnung verstoßen
zurück Weiter Herzogin Meghans Verstöße gegen die royale Kleiderordnung (Foto) Foto: imago/Matrix/spot on news Kamera

Alles in allem finde Donald Trump die britischen Royals "wirklich nett" und bezeichnete das Verhältnis zu Queen Elizabeth II. und Thronfolger Prinz Charles als "gut", die Monarchin sei eine "großartige Frau".

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loc/fka/news.de

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