Andrea Berg und Ehemann Uli Ferber: Kein Beinbruch! So spricht sie über die Trennung

Andrea Berg und Ehemann Uli Ferber müssen nicht jede Minute ihrer Zeit miteinander verbringen. Einen Umstand, den die Schlagersängerin offenbar erst lernen musste - doch jetzt hat sie ihren Frieden mit zeitweiligen Trennungen geschlossen. 

Andrea Berg und Uli Ferber müssen nicht jede Minute ihrer Zeit miteinander verbringen. Bild: dpa

Es sind goldene Zeiten für Schlagersängerin Andrea Berg (53). Die Schlagersängerin Andrea Berg hat, wie bereits vorher zu erwarten war, mit ihrer neuen Platte "Mosaik" die Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts erobert. "Mosaik" habe nach Verkäufen außerdem den bisher erfolgreichsten Start eines Albums in diesem Jahr hingelegt, teilte GfK Entertainment zuletzt mit.

Andrea Berg ohne Ehemann Uli Ferber in Afrika

Doch auch privat scheint es bei der Schlager-Königin bestens zu laufen. Auf ihrem Instagram-Account zeigt sich die 53-Jährige immer wieder fröhlich strahlend neben Ehemann Uli Ferber, mit dem Berg seit 2007 verheiratet ist. Dieser Liebe können auch kleine Pausen nichts anhaben, wie Andrea Berg auch in einem Interview gegenüber "Neue Post" noch einmal erklärte.

Im vergangenen Jahr reiste die Sängerin gemeinsam mit Tochter Lena nach Afrika. Nach einem Ausflug zum Kilimanjaro, mit dem sich Andrea Berg einen großen Traum erfüllte, ging es für das Mutter-Tochter-Gespann nach Lake Manyara auf Safari, wie sie damals selbst bei Instagram zeigte. Einer war bei dem Trip allerdings nicht dabei: Ehemann Uli Ferber.

Für Andrea Berg sind Trennungen auf Zeit kein Problem

Eine Trennung auf Zeit? Gar kein Problem für Andrea Berg: "Der Uli wollte nicht mit, und das war auch gar nicht schlimm. Heute weiß ich, dass man in der Beziehung nicht eifersüchtig darauf sein muss, wenn der Partner seine Zeit auch mal mit anderen Dingen verbringt", erklärte Berg im Gespräch mit "Neue Post".

Andrea Berg: Keine Eifersucht nötig

Doch diese Einstellung hatte die Sängerin längst nicht immer, wie sie weiter versichert: "Getrennt verreisen hätte ich mir früher nicht vorstellen können. Heute weiß ich, man muss ja nicht alles zusammen machen." Hinter der neuen Einstellung steckt Bergs Verständnis von Liebe und Partnerschaft: "Ich glaube, dass die Liebe Raum braucht. Dieses gegenseitige Vertrauen haben wir uns auch erarbeitet. Und ich muss ja nicht eifersüchtig sein, aus Angst, dass hinter jeder Ecke eine andere wartet."

rut/kad/news.de

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