Meghan Markle: Böses Erwachen! Bereut Herzogin Meghan bald diesen Schritt?

Die Liebesgeschichte von Meghan Markle und Prinz Harry liest sich wie im Zeitraffer: Von Verlobung über Hochzeit bis zur Geburt des ersten Kindes vergingen gerade mal eineinhalb Jahre. Doch könnte Herzogin Meghan die Liebe im Eiltempo bereuen?

Herzogin Meghan und Prinz Harry zeigen sich glücklich und verliebt - doch wie lange wird dieser Zustand noch anhalten? Bild: dpa

Drum prüfe, wer sich ewig bindet - diese Weisheit dürften Meghan Markle und Prinz Harry bei ihrer Liebe im Eiltempo geflissentlich ignoriert haben. Nachdem die Beziehung des britischen Prinzen mit der US-amerikanischen Schauspielerin im November 2016 palastseitig bestätigt und mit der Verlobung im Herbst 2017 offiziell besiegelt wurde, läuteten bereits ein halbes Jahr später die Hochzeitsglocken. Der nächste Meilenstein steht Herzogin Meghan und ihrem Liebsten mit der Geburt des gemeinsamen Kindes unmittelbar bevor - wofür andere Paare Jahre brauchen, haben Meghan Markle und Prinz Harry den Turbo gezündet.

Böses Erwachen für Meghan Markle nach Turbo-Liebe prophezeit

Allerdings sieht nicht jeder Beobachter die Zeitraffer-Beziehung von Meghan Markle und Prinz Harry durch die rosarote Brille. Adelsexpertin Helen Kirwan-Taylor beispielsweise ließ in einer TV-Doku zu Meghan Markle ihre Zweifel verlauten, dass das Liebesglück bei der Herzogin von Sussex von langer Dauer sein werde. Vielmehr gab die Royals-Kennerin zu bedenken, Meghan Markle könnte ein böses Erwachen bevorstehen.

Herzogin Meghan ist eine "Gefangene" des britischen Königshauses

Zu Beginn einer Beziehung wie der von Herzogin Meghan und Prinz Harry sei es völlig normal, auf Wolke sieben zu schweben - doch in einigen Jahren, wenn die royalen Pflichten der jungen Mutter alltäglich geworden sind und Herzogin Meghan in ihrer britischen Wahlheimat Termine wahrnehmen muss, könnte sich Ernüchterung einstellen. Mit Duncan Larcombe fand sich ein weiterer Adelsexperte, der Bedenken äußerte, Herzogin Meghan könnte auf Dauer glücklich bei den Royals werden. Mit dem Ja-Wort habe sich Meghan Markle selbst zur "Gefangenen" des britischen Königshauses gemacht und zum Zeitpunkt ihrer Hochzeit nicht abschätzen können, welches Opfer sie brachte, um Herzogin von Sussex zu werden. Es wäre nicht das erste Mal, dass Meghan Markles Probleme durchsickerten, sich an die Gepflogenheiten des Hofprotokolls und die Aufgabe ihres Privatlebens zu gewöhnen.

FOTOS: Meghan Markle HIER hat Herzogin Meghan gegen die royale Kleiderordnung verstoßen
zurück Weiter Herzogin Meghans Verstöße gegen die royale Kleiderordnung (Foto) Foto: imago/Matrix/spot on news Kamera

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loc/fka/news.de

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