01.04.2019, 11.11 Uhr

Stalker-Übergriffe nehmen zu: Royals in Angst! Kate Middleton und Co. schweben in ernster Gefahr

Das öffentliche Interesse an Mitgliedern des europäischen Hochadels ist ungebrochen - doch das britische Königshaus hat dank Herzogin Meghan und Prinz Harry zunehmend Probleme mit lästigen Stalkern.

Herzogin Kate durfte bereits mit aufdringlichen Fans Bekanntschaft machen. Bild: Eddie Mulholland / Daily Telegraph / PA Wire / picture alliance / dpa

Als Blaublüter steht man zwangsläufig im Rampenlicht - immerhin gehört es zur Berufsbezeichnung eines Royals, bei öffentlichen Terminen mit dem Volk auf Tuchfühlung zu gehen, Hände zu schütteln und das Königshaus zu repräsentieren. Doch die Nahbarkeit der Royals hat auch ihre Schattenseiten, wenn obsessive Fans ihren Idolen näher kommen als gewollt.

Stalker-Alarm bei den Royals - Kate Middleton und Camilla Parker-Bowles wurden begrapscht

So mancher Promi kann ein Lied davon singen, wie zermürbend es sein kann, von einem Stalker verfolgt zu werden - Hollywood-Star Sandra Bullock, Schlager-Legende Olaf Berger oder Sängerin Taylor Swift sind nur einige der von überbordender Fanliebe Betroffenen. Dass auch Royals nicht davor gefeit sind, von aufdringlichen Fans belagert zu werden, zeigen vergleichsweise harmlose Zwischenfälle wie die jüngsten "Grapsch-Attacken" auf Herzogin Kate Middleton und deren Schwiegermutter Camilla Parker-Bowles. Doch es geht auch deutlich ernster und gefährlicher.

Alarm im Königshaus! Zahl der Stalker-Übergriffe wächst

Das britische Königshaus führt nämlich genau Buch darüber, welchen Gefahren die Royals tagtäglich ausgesetzt sind. Sobald jemand den Blaublütern zu nahe kommt, schrillen die Alarmglocken. Im vergangenen Jahr war dies überdurchschnittlich oft der Fall, wie ein Blick in den royalen Gefahrenbericht zeigt. Der britischen "Sun" zufolge seien Stalker-Übergriffe auf Mitglieder des britischen Königshauses um 25 Prozent gestiegen - interessanterweise war dieser besorgniserregende Anstieg erst nach der Hochzeit von Meghan Markle und Prinz Harry zu verzeichnen. Sicherheitsexperten des Palastes zufolge habe es neben 73 Zwischenfällen mit geringem Gefahrenpotenzial 82 Fälle gegeben, in denen die Gefahr für die Royals als mittel eingestuft wurde. Fünf Stalker-Angriffe seien hingegen als ernst bezeichnet worden - für die Personenschützer des Adelshauses seien die insgesamt 160 Zwischenfälle ein deutliches Signal, die Sicherheitsvorkehrungen zu verschärfen.

Sind Meghan Markle und Prinz Harry am höheren Sicherheitsrisiko schuld?

Einigen Fachleuten zufolge sei es nicht auszuschließen, dass Prinz Harrys Hochzeit mit einer Afroamerikanerin für die Zunahme von Stalker-Übergriffen mitverantwortlich sei. Darüber hinaus sei die verstärkte Präsenz des Königshauses auf Social-Media-Kanälen eine potenzielle Schwachstelle. Aus Sicherheitsaspekten ebenfalls kritisch bewertet wird der geplante Umzug von Herzogin Meghan und Prinz Harry nach Windsor, fernab des streng bewachten Kensington Palastes in London.

Folgen Sie News.de schon bei Facebookund Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

loc/sba/news.de

Empfehlungen für den news.de-Leser