01.04.2019, 17.24 Uhr

Verona Pooth extrem emotional: Tränenausbruch im TV! Schuld war ihr Ehemann Franjo

In einer TV-Show wird Verona Pooth mit ihrer Vergangenheit konfrontiert: Vom Dummchen Image bis zu ihrer demenzkranken Mutter. Als die Sprache auf ihren Ehemann Franjo Pooth kommt, bricht Verona in Tränen aus. DAS ist der Grund.

Verona Pooth brach im TV in Tränen aus. Schuld war ihr Ehemann Franjo. Bild: Rolf Vennenbernd / dpa

Verona Pooth ist im Zuge der Promotion für ihr Buch "Nimm dir alles, gib viel: Das Verona Prinzip"in der weiten Welt unterwegs und machte am Freitagabend Halt in der MDR-Sendung "Riverboat". Hier sorgte die Frohnatur mit ihrer unbekümmerten Art zunächst für gute Laune, doch dann kippte die Stimmung. Schuld war ihr Ehemann Franjo Pooth.

Verona Pooth wird bei "Riverboat" mit schwieriger Vergangenheit konfrontiert

Vor 26 Jahren war Verona Pooth zuletzt in der TV-Sendung zu Gast. Augenzwinkernd erklärte Verona rückblickend, dass sie damals ja quasi noch ein "Kinderstar" gewesen sei. Ein Ausschnitt von damals präsentierte die gerade zur "Miss Germany" gewählte Verona gewohnt schlagfertig. Daraufhin erklärte Verona in der aktuellen Sendung, wie schwer es früher gewesen sei, gegen das Dummchen-Image anzukämpfen, das eine derartige Auszeichnung automatisch mit sich gebracht habe.

Was kann Verona Pooth denn noch?

Ironisch fragte Jörg Moderator Kachelmann darum nach, was sie denn sonst so könne, außer eben gut aussehen. "Worauf ich spezialisiert bin, ist, mich selbst zu vermarkten", antwortete Verona ganz ehrlich und berichtete, was das für Ausprägungen in ihrem Leben annahm. Vom Model über die Inhaberin eines Modelabels hin zur Sängerin ging die Reise. Ihre Zeit als Sängerin sieht sie noch heute als besonderen Teil ihrer Karriere an. Zwar hätten ihre Songs immer nur aus einer Songzeile bestanden, trotzdem sei sie damit rund um die Welt getourt und habe viel gesehen und erlebt. Ein kurioser Clip aus dieser Zeit löst aber auch bei ihr eher Scham aus, die aber schnell in Belustigung umschlägt.

Verona Pooth: Franjo und ich, das passt einfach gut zusammen

Doch dann lenkte Moderator Kachelmann das Gespräch auf ihren Ehemann Franjo Pooth. Immerhin stünde der 20. Hochzeitstag vor der Tür. Was hatte Franjo, was andere Menschen nicht hatten, will Kachelmann wissen. "Franjo ist schon ein ziemlich guter und entspannter Typ, wenn man ihn kennenlernt. Und er hat einen sehr sehr guten Humor", beginnt Verona Feldbusch ihre Liebeserklärung an ihren Ehemann. Sie hätten sich einfach gefunden: Er, der typische Rheinländer, sie die viel redende Südländerin. Das passe gut zusammen: "Wenn ich Franjo abends immer so viel erzähle, dann schläft er und schnarcht er." Auch ihre Kinder seien wie sie sehr temperamentvoll, was Franjo immer mit viel Humor zu nehmen wisse.

Verona Pooth mit rührender Liebeserklärung an Ehemann Franjo Pooth

Auf die finanziellen Probleme ihres Mannes angesprochen, in deren Verlauf Verona häufiger empfohlen worden sei, ihren Franjo sitzenzulassen, wird Verona deutlich ruhiger und bedachter. Sie berichtet von der Fratze des Boulevards. Dass sie selbigen zwar benötige, dieser aber sehr unangenehme Gesichtszüge zu offenbaren im Stande sei. "Ich habe zu meinem Mann gehalten, weil er großartig und wunderbar ist. Und weil er als Mensch nichts falsch gemacht hat. [...] Mein Mann hat sich als Mensch mir und gegenüber den Kindern in dieser Zeit einfach nur großartig verhalten."

Liebeserklärung bei "Riverboat" mündet in einen Tränenausbruch

Auch habe Franjo in der Zeit, in der sich Veronas Beziehung zu ihrer demenzkranken Mutter immer weiter verschlechtert habe, immer an ihrer Seite gestanden. "Kein Mensch hätte mich noch einmal zu ihr hinbringen können. Und Franjo kam und meinte nur, 'Das ist doch nur Mamita (sein Kosename für Veronas Mutter)' und dann nahm er so...", an dieser Stelle verliert Verona dann die Fassung. Die Stimme erstickt. Tränchen kullern... "...unsere Hände und hat die so zusammen getan. So ist Franjo halt."

Nach diesem rührenden und gleichzeitig beklemmenden Moment versucht Verona ihre Tränen zu unterdrücken, was nur schwerlich gelingt. Irgendwann reicht ihr Moderatorin Kim Fisher ein Taschentuch und versucht, sie mit allgemeinen Fragen zu ihrer Mutter wieder zu beruhigen, was gut funktioniert. Nach einer Weile hellt sich die Stimmung - auch unter den anderen Gästen - wieder deutlich auf. Eines ist aber allen klar: Das mit Verona und Franjo, das passt einfach!

Sehen Sie hier die ganze Sendung: Riverboat bei MDR.

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pap/news.de

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