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Model: Baby-Auszeit beendet: Hana Nitsche ist zurück auf dem roten Teppich

Frisch eingeflogen aus den USA zeigt sich Hana Nitsche zum ersten Mal seit der Geburt ihrer Tochter wieder auf dem roten Teppich beim Milka Oster-Event in Düsseldorf und spricht über ihr neues Leben als Mutter.

Hana Nitsche sprüht nur so vor guter Laune Bild: Milka/spot on news

Zurück auf dem roten Teppich: Zum ersten Mal seit der Geburt ihrer Tochter Aliya zeigt sich Hana Nitsche (33) bestens gelaunt beim Milka Oster-Event in Düsseldorf. Das Model ist für den Termin extra mit ihrem Verlobten und ihrem gemeinsamen Kind aus den USA nach Deutschland gereist. Im Interview verrät sie, wie sie die Osterfeiertage verbringt, wie sich ihr Leben nach der Geburt verändert hat und wie es um die Hochzeitspläne mit ihrem Freund Chris steht.

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Heute dreht sich alles um das Thema Ostern. Welche Bedeutung hat das Fest für Sie?

Nitsche: Ostern ist für mich ein absolutes Familienfest. In meiner Kindheit habe ich leidenschaftlich gerne die kleinen Geschenke und Ostereier gesucht, die meine Eltern versteckt haben. Schokolade gehört für mich unbedingt zu Ostern dazu. Wie praktisch, dass Milka und Lieferando Ostern in diesem Jahr bis nach Hause liefern.

Das ist Ihr erster Auftritt auf dem roten Teppich seit der Geburt Ihrer Tochter, sind Sie nervös?

Hana Nitsche: Nervös bin ich nicht, aber es fühlt sich ein wenig komisch an. Mama sein und Blitzlichtgewitter sind eben doch zwei völlig unterschiedliche Welten. Es ist auch ein Weilchen her, dass ich das letzte Mal komplett gestylt mit Haare und Make-up irgendwo auf einem Event war. Mit Baby sieht mein Alltag eben doch ein wenig anders aus. Jetzt mal wieder den Glam-Factor auszufahren, ist auch für mich aufregend und ein regelrechtes Highlight.

Haben Sie das Blitzlichtgewitter vermisst?

Nitsche: Ehrlich gesagt hat mir diese kleine Pause auch mal ganz gutgetan. Sich mal ein Weilchen zurückzuziehen und sich nicht nur auf sein Äußerliches konzentrieren zu müssen, sondern Zeit für sich selbst, die Familie und einfach für die wesentlichen und wichtigen Dinge im Leben zu haben, kann auch eine schöne Seelenauszeit sein.

Sie sind gemeinsam mit Ihrem Verlobten und Ihrem Baby angereist. Wie lange bleiben Sie in Deutschland, ist Ihr Freund zum ersten Mal hier?

Nitsche: Chris war schon ein paar Mal hier. Das letzte Mal, als ich ihn meiner Familie vorgestellt habe und wir erfahren haben, dass ich schwanger bin. Jetzt ist es aber das erste Mal als Familie mit Baby zusammen. Ich bleibe ein paar Wochen und besuche auch die Verwandtschaft. Es geht dann auch weiter nach Tschechien zu meiner Mutter und meiner Oma. Meine Mutter war bei der Geburt dabei, aber meine Oma hat die Kleine noch nicht gesehen und besonders für sie ist es natürlich eine große Sache, ihr Urenkelkind kennen zu lernen.

Könnten Sie sich den vorstellen, wieder nach Deutschland zurückzukehren?

Nitsche: Ich vermisse Deutschland zwar ab und zu, aber fühle mich doch sehr wohl in Amerika. Lustigerweise würde Chris als Amerikaner viel lieber Europa bereisen. Somit ist es nicht ausgeschlossen, dass ich auch mal wieder zurückkehre. Am Ende des Tages geht es aber darum, was für unsere Tochter am besten ist und was für uns als Familie am meisten Sinn macht. Im Moment ist das die USA, weil Chris hier auch beruflich gebunden ist.

Ihre Tochter wird im August ein Jahr alt. Wie hat sich Ihr Leben seit der Geburt verändert?

Nitsche: Alles ist ein wenig mehr durcheinander und chaotischer. Alles richtet sich nach ihr aus. Sie ist der Mittelpunkt meines Lebens. Man muss viel im Voraus planen, einfach mal so spontan das Haus verlassen, geht nicht. Jeder Trip wird zum Großprojekt. Unsere Wohnung ist voll mit Babysachen, meine Handtaschen genauso. Sie hat komplett alles für sich eingenommen. Ich habe kaum Zeit für mich allein. Wenn ich plane, irgendwo hin zu gehen oder auch versuche, mich mit Freunden zu treffen, ist die Kleine sehr oft mit dabei. Somit sind alle Aktivitäten sehr stark von ihr abhängig und richten sich auch nach ihren Bettzeiten aus. Was früher noch Dinner-Dates oder Tanzabende bis spät in die Nacht waren, sind jetzt frühe Lunch-Verabredungen in kindgerechter Location. Sie hat mein Leben aber auch sehr stark bereichert und ich kann es mir einfach gar nicht mehr ohne sie vorstellen. Sie macht mich zu einem glücklicheren und besseren Menschen.

Wie sieht es mit den schlaflosen Nächten aus?

Nitsche: Schlaf? Was ist Schlaf? Im Moment zahnt die arme Maus und somit sind unsere Nächte gerade eher unruhig. Ich hoffe, dass es nur eine Phase ist, denn eigentlich hatten wir noch bis vor Kurzem einen guten Schlafrhythmus. Gerade sind wir aber alle eher Zombies auf Schlafentzug. Aber man gewöhnt sich irgendwie an alles.

Wie macht sich Ihr Freund als Papa?

Nitsche: Am Anfang war alles noch sehr holprig und es hat ein wenig gedauert, bis er sich in die neue Rolle hineingefunden hat. Da blieb auch meistens alles noch an mir hängen und ich hatte die ganze Arbeit mit dem Baby. Inzwischen aber ist er richtig gut im Umgang mit der Kleinen geworden und ein richtig toller Papa. Die beiden sind ein total süßes Team und mittlerweile teilen wir uns auch immer mehr Aufgaben. Ab und zu übernimmt er auch komplett für ein paar Stunden, so dass ich dann auch wieder ein wenig mehr Zeit für mich habe und zum Beispiel zum Sport gehen kann.

Wie sieht es denn mit Ihren Hochzeitsplänen aus, läuten bald die Hochzeitsglocken?

Nitsche: Irgendwie kommen wir gerade nicht so richtig in die Gänge, was die Planung anbelangt. Der ganze Fokus war bei unserem Baby. Und eigentlich wollten wir uns jetzt auch endlich mal nach einem Haus umschauen. Da gibt es so viel gerade was sonst noch auf unserer To-do-Liste steht, ich glaube die Hochzeit muss leider noch ein wenig warten.

Planen Sie, beruflich bald wieder durchzustarten, oder gönnen Sie sich noch ein wenig Mama-Auszeit?

Nitsche: Ich genieße die Zeit als Mama sehr, würde aber doch auch gerne wieder einsteigen und beruflich etwas machen. Man vermisst es auch ein wenig, gerade weil mir meine Arbeit auch Spaß gemacht hat. Ich denke, es ist auch wichtig, für sich selbst eine gute Balance zu finden. Meine Tochter steht aber ganz klar an erster Stelle. So lange sie mich braucht, gehe ich das ganze etwas langsamer an und gönne uns auch die Zeit, die wir zusammen brauchen. Aber ein paar erste Projekte sind schon wieder in Planung und ich freue mich auf diese neue Phase meines Lebens.

Wünschen Sie sich weitere Kinder?

Nitsche: Ja, aber eher erst in zwei bis drei Jahren. Das wäre jetzt im Moment dann doch ein wenig zu viel. Das zweite Kind sollte dann auch ein wenig besser geplant sein. Und ich denke ein wenig Zeit für uns als Paar wäre auch mal wieder ganz schön.

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